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Glossar

Technik und Produkte

Bezeichnet einen Teilbereich der Datenverarbeitung, um Geschäftsinformationen oder -prozesse zu analysieren. Im Unterschied zu den Verfahren der Business Intelligence, die sich auf die Auswertung historischer Daten beschränken, zielt die fortgeschrittene Analyse auf Vorhersagen für die Zukunft ab.

Oberbegriff für alle Produkte rund um den Auftrag von Lack und Dickstoff, zum Beispiel Lackierroboter, Lackzerstäuber und Farbwechselsysteme.

Rotierende Bauteile wie Räder und Turbinen müssen auf Unwuchten überprüft werden. Die Unwuchten werden ausgeglichen, da sie zu Vibrationen oder Schwingungen führen.

Anlagen, die Fahrzeuge in der Endmontage mit betriebsnotwendigen Medien (z. B. Bremsflüssigkeit, Kältemittel) befüllen. Auch Kühlschränke, Klimaanlagen und Wärmepumpen werden mithilfe von Befüllanlagen mit Kältemitteln befüllt.

Anoden- und Kathodenmaterial wird als dünne Paste beidseitig auf eine Metallfolie aufgetragen und dann getrocknet. In der Lithium-Ionen-Batteriezelle sind die so erzeugten Materialschichten für die Energiespeicherung verantwortlich, während die Metallfolie die Ableitung des Stroms gewährleistet.

Die Außenaufladeelektroden sind ringförmig am Zerstäuber angeordnet. Sie erzeugen ein elektrostatisches Feld, das die Lacktröpfchen nach dem Verlassen des Zerstäubers auflädt. Die zu lackierende Fläche ist geerdet und zieht dadurch die Lacktröpfchen an. Die symmetrische Anordnung der Elektroden ermöglicht eine sehr gleichmäßige Aufladung.

Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen. Im Dürr-Konzern häufig die Entwicklung technischer Lösungen, die speziell auf das Produktionsziel des Kunden abgestimmt sind.

Begriff aus der Lackapplikationstechnik. Bei Dürr ist die Hauptnadel im Zerstäuber nur wenige Millimeter vor dem Zerstäubungsbauteil (z. B. Glockenteller) eingebaut. Wird die Hauptnadel geöffnet, tritt Lack aus und eine Karosserie kann lackiert werden. Sind mehrere Hauptnadeln verbaut, können bereits die Farben für die nachfolgenden Karosserien bereitgestellt werden. Das spart Zeit, Farbe und Lösemittel zur Reinigung der Leitungen.

Zerstäuber sorgen für einen gleichmäßigen Sprühstrahl beim Lackauftrag. Hochrotationszerstäuber arbeiten mit einem glockenförmigen Teller, der sich bis zu 70.000-mal pro Minute dreht. Dadurch wird der in der Mitte des Tellers einfließende Lack beschleunigt und in dünne Fäden zertrennt, die sich nach Verlassen des Tellers in feine Tröpfchen auflösen.

Kalandriermaschinen werden bei der Beschichtung von Elektrodenfolien für Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt. Sie pressen das Kathoden- und Anodenmaterial mithilfe von zwei Stahlrollen unter hohem Druck auf die Folie.

Verfahren, bei dem Teile eines Autos, zum Beispiel die Bleche, mit Klebstoff verbunden werden.

NVH steht für Noise, Vibration und Harshness (Geräusch, Vibration, Rauigkeit) und bezeichnet alle hör- oder spürbaren Schwingungen in Kraftfahrzeugen oder von Maschinen. Je niedriger das Geräusch- und Vibrationsniveau ist, desto besser ist das NVH-Verhalten, das als Qualitätsmerkmal gilt.

Ein auf Messwerten und Daten basierender, vorausschauender Ansatz zur proaktiven Wartung von Maschinen und Anlagen, um Ausfälle mit ungeplanten Standzeiten auf ein Minimum zu reduzieren.

Bezeichnet eine Technologie zur systematischen Analyse und Auswertung von Geschäftsprozessen.

Auf Prüfständen werden die Funktionen fertig montierter Fahrzeuge getestet, zum Beispiel von Scheinwerfern und ABS.

Bei der robotergestützten Prozessautomatisierung werden wiederkehrende und zeitintensive Büroarbeiten auf Bots übertragen. Das entlastet Beschäftigte und verschafft ihnen mehr Zeit für anspruchsvollere Arbeiten.

Verfahren zur Versiegelung vor allem von Schweißnähten, die beim Zusammenfügen von Karosserieteilen entstehen. Zum Sealing gehört auch das Aufbringen eines Unterbodenschutzes gegen Steinschlag.

Bezeichnet das Bauen mit standardisierten, industriell vorgefertigten Modulen. Im Gegensatz zur Einzelbauweise werden dabei Bauteile vorproduziert und auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt. Serielles Bauen ermöglicht einen beschleunigten Bauprozess und wird vor allem im Holzhausbau angewandt.

Der Stator ist eines der wichtigsten Bestandteile eines Elektromotors. Er ist unbeweglich und besteht aus einem magnetischen Kern und mehreren Wicklungen. Wenn elektrischer Strom fließt, erzeugen sie ein rotierendes Magnetfeld. Dieses interagiert mit dem magnetischen Feld des Rotors, wodurch er angetrieben wird.

Verfahren zum Aufbringen der ersten Grundierungsschicht, die vor Korrosion schützt. Um auch die Innenbereiche zu beschichten, wird die Karosserie getaucht. Die Grundierung wird mithilfe eines elektrischen Felds erzeugt.

Die thermische Oxidation ist ein Verfahren zur Abgasreinigung. Dabei wird das schadstoffbeladene Abgas in einem Brennraum verbrannt.

Tunnelartige Systeme zum Aushärten frisch aufgetragener Lackschichten.

Finanzen

Zeigt, in welchem Maß das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist.

Gibt an, welchen Anteil das Anlagevermögen am Gesamtvermögen hat. Eine hohe Anlagenintensität bedeutet hohe Fixkosten und Kapitalbindung.

Gebundenes Kapital, für das kein Verzinsungsanspruch externer Kapitalgeber besteht. Zur Ermittlung werden die Verbindlichkeiten von der Summe der lang- und kurzfristigen Vermögenswerte abgezogen. Dabei bleiben alle zinstragenden Positionen unberücksichtigt.

Maßeinheit, um die Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase im Vergleich zu derjenigen von Kohlendioxid (CO2) anzugeben.

Die Kennzahl gibt die Kapitalbindung im Net Working Capital in Tagen an.

Zeigt, in welcher Höhe sich das Eigenkapital verzinst hat. Die Eigenkapitalrendite sollte die Verzinsung eines vergleichbaren Investments übersteigen.

Die englische Abkürzung ESG (Environmental, Social and Governance) steht für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung und wird häufig mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ gleichgesetzt.

Der frei verfügbare Cashflow zeigt, welche Mittel verbleiben, um eine Dividende auszuschütten, Akquisitionen zu tätigen und die Verschuldung zurückzuführen. Er wird berechnet, indem man die Investitionen, den Saldo aus gezahlten und erhaltenen Zinsen sowie die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten vom operativen Cashflow abzieht.

Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital und Nettofinanzverschuldung. Je höher der Anteil der Nettofinanzverschuldung, desto größer die Abhängigkeit von externen Kreditgebern. Ein hoher Verschuldungsgrad ist nicht grundsätzlich negativ, sofern der Zinsaufwand die Gewinne nicht übermäßig reduziert.

Die Gesamtkapitalrendite (Return on Investment) zeigt, wie effizient das Unternehmen mit den ihm insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln gearbeitet hat.

Führender Standard für die Messung und das Management von Treibhausgasemissionen in Organisationen.

Abkürzung für „Lieferungen und Leistungen“ im Kontext von Forderungen und Verbindlichkeiten.

Beide Kennzahlen zeigen, in welchem Maß die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die flüssigen Mittel (und weitere Bestandteile des Umlaufvermögens) gedeckt sind. Damit soll die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens bewertet werden.

Ergibt sich aus der Saldierung der in der Bilanz ausgewiesenen Finanzverbindlichkeiten und der flüssigen Mittel. Übersteigen die flüssigen Mittel die Finanzverbindlichkeiten, ist das Unternehmen de facto schuldenfrei.

Gibt den Nettobedarf zur Finanzierung kurzfristiger Aktiva an. Ein negatives NWC ist vorteilhaft, da in diesem Fall die Umsätze von Lieferanten und Kunden vorfinanziert werden. Eine wichtige Rolle für das NWC des Dürr-Konzerns spielen die von Kunden erhaltenen Anzahlungen.

Gibt Auskunft über die Verzinsung (Return) des betrieblich gebundenen Kapitals (zum Beispiel Maschinen, Vorräte, Forderungen). Dazu wird das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf das betrieblich gebundene Kapital bezogen.

Die Kennzahl gibt die Kapitalbindung in den Forderungen in Tagen an.

Die Kennzahl gibt die Kapitalbindung in den Vorräten in Tagen an.

Zeigt, inwieweit das Anlagevermögen durch die langfristigen Passiva gedeckt ist.

Ein Zinsdeckungsgrad von < 1 bedeutet, dass das Unternehmen seine Zinszahlungen nicht aus dem operativen Ergebnis tätigen kann.