Pressemeldung

„Beste Ausbilder“ in Deutschland: Dürr Systems, HOMAG und Schenck gehören dazu

Bietigheim-Bissingen, 4. November 2019 – Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sind Unternehmen gefordert, gute Ausbildungen anzubieten. Der Dürr-Konzern ist dafür eine der besten Adressen in Deutschland. Das belegt die aktuelle Studie „Beste Ausbilder“ des Wirtschaftsmagazins Capital. Die Höchstnote von fünf Sternen erhielten gleich zwei Unternehmen des Konzerns: Dürr Systems und HOMAG. Mit vier Sternen erzielte die Tochtergesellschaft Schenck RoTec bei ihrer ersten Teilnahme ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Dürr Systems und HOMAG bekamen wie im Vorjahr die Bestnote sowohl für die klassische Berufsausbildung als auch für ihr Angebot für Studierende an Dualen Hochschulen. Das erreichten lediglich 14 % der insgesamt 600 Unternehmen aus ganz Deutschland, die an der dritten Auflage der Capital-Studie teilgenommen hatten. Bewertet wurden unter anderem die Betreuung der Auszubildenden, die Feedbackkultur, der Einsatz innovativer Lernmethoden und die Übernahmequote.

„Uns ist es wichtig, die jungen Leute optimal auf ein Berufsleben mit seinen aktuellen Herausforderungen wie Digitalisierung vorzubereiten. Damit fördern wir den Fachkräftenachwuchs in den eigenen Reihen“, erklärt Klaus Achtelik, Personalleiter des Dürr-Konzerns. Daher bietet das Unternehmen unter anderem Auslandsaufenthalte und Mentorenprogramme.

Auch nach der Ausbildung gibt es bei Dürr Systems, Schenck und HOMAG für die Mitarbeiter umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. „So können sie ihr Potenzial in jeder Phase ihrer beruflichen Laufbahn voll ausschöpfen“, informiert Klaus Achtelik.

Der Dürr-Konzern bietet jungen Menschen zwölf Ausbildungsberufe und elf kooperative Studiengänge an. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 400 Auszubildende und Studierende im Dualen Studium. Gut 70 % von ihnen sind bei HOMAG, dem Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen, angestellt. Jedes Jahr beginnen circa 135 junge Menschen eine Ausbildung an den deutschen Standorten des Dürr-Konzerns.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2018 erzielte er einen Umsatz von 3,87 Mrd. €. Im Oktober 2018 hat der Dürr-Konzern das industrielle Umwelttechnikgeschäft des US-Unternehmens Babcock & Wilcox mit den Marken Megtec und Universal übernommen. Seither beschäftigt er rund 16.400 Mitarbeiter und verfügt über 108 Standorte in 32 Ländern. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen 
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Batteriebeschichtungsanlagen
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie
     

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Dürr nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den bei Dürr verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Dürr-Webseite.