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Pressemeldung

Vorstand der Dürr AG wird auf drei Mitglieder verkleinert, Pekka Paasivaara scheidet Ende 2020 aus dem Vorstand aus

Veränderungen im Vorstand der Dürr AG

Bietigheim-Bissingen, 30. September 2020 – Pekka Paasivaara scheidet in gegenseitigem, bestem Einvernehmen als Mitglied des Vorstands der Dürr AG mit Ablauf des 31. Dezember 2020 aus. Die von ihm geleitete Division Woodworking Machinery and Systems wird von Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, übernommen.

Woodworking Machinery and Systems umfasst das Geschäft der HOMAG Group mit der holzbearbeitenden Industrie und ist mit 1,3 Mrd. € Umsatz im Jahr 2019 die größte Division des Dürr-Konzerns.

„Herr Dieter wird die laufenden Optimierungsprojekte bei Woodworking Machinery and Systems weiterhin konsequent und fokussiert fortsetzen. HOMAG besitzt als Markt- und Technologieführer großes Potenzial für profitables Wachstum, sowohl im Kerngeschäft mit Möbelherstellern als auch im Zukunftsmarkt Massivholz. Die führende Rolle in der Digitalisierung verstärkt diese Zukunftsperspektive. Dieses Potenzial wollen wir gemeinsam mit den Führungskräften und Mitarbeitern von HOMAG erschließen“, sagte Gerhard Federer, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG.

Der Aufsichtsratsvorsitzende dankte Pekka Paasivaara für seine sehr erfolgreiche Tätigkeit: „Er hat maßgeblichen Anteil an der Weiterentwicklung von HOMAG seit 2015. Mit dem Programm One HOMAG hat er aus einem dezentral geführten Unternehmen eine weltweit agierende Einheit geformt. Der Aufsichtsrat bedauert sein Ausscheiden und wünscht ihm beruflich und privat auch weiterhin viel Erfolg und alles Gute.“ Pekka Paasivaara hatte den Aufsichtsrat der Dürr AG in der Vorwoche darüber informiert, dass er keine Verlängerung seines Ende 2021 auslaufenden Vertrags anstrebt.

Die bisher von Ralf W. Dieter geleitete Division Measuring and Process Systems wird ab dem 1. Oktober 2020 von Dietmar Heinrich zusätzlich zu seiner Aufgabe als Finanzvorstand geführt. Neben seinen Finanzkenntnissen besitzt er auch umfangreiche operative Management-Erfahrung in der Industrie.

Dr. Jochen Weyrauch ist im Vorstand der Dürr AG unverändert für die Divisions Paint and Final Assembly Systems, Application Technology und Clean Technology Systems zuständig.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2019 erzielte er einen Umsatz von 3,92 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt rund 16.300 Mitarbeiter und verfügt über 112 Standorte in 34 Ländern. Der Konzern agiert mit den drei Marken Dürr, Schenck und HOMAG sowie mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien sowie Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Beschichtungsanlagen für Batterieelektroden
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen und Diagnosetechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.