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Dürr als Taktgeber für Innovationen

Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr Systems AG, über die Vorteile des Roboter-Lackiersystems EcoPaintJet

Dürr hat für den EcoPaintJet den renommierten Deutschen Innovationspreis erhalten. Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr Systems AG, erklärt die Vorteile dieses Roboter-Lackiersystems für die Kunden und wie Dürr ein innovatives Umfeld für seine Mitarbeiter schafft.

Worin genau besteht die Innovation, für die Sie ausgezeichnet wurden?

Unsere Ingenieure haben eine Lösung entwickelt, bei der der Lack zu 100 % exakt auf der vorgesehenen Oberfläche landet. Dabei fällt kein sogenannter Overspray mehr an – so werden die Lackpartikel genannt, die bei herkömmlichen Verfahren nicht das Ziel erreichen und später entsorgt werden müssen. Die 100 % erzielen wir mit einem neuartigen Applikator, der den Lack ähnlich wie bei einem Inkjet-Drucker aufträgt, anstatt ihn zu zerstäuben.

Was ermöglichen Sie damit Ihren Kunden?

Eine effiziente Produktindividualisierung in der Autoindustrie. Deren Kunden fragen verstärkt zweifarbige Autos nach, zum Beispiel mit Dekorstreifen oder einer Kontrastfarbe. Das war bisher extrem aufwändig. Der EcoPaintJet ändert das: Man muss das Auto nicht mehr mit Folie abkleben, bevor die Zweitfarbe aufgetragen wird, sondern bringt diese trennscharf auf, ohne Verunreinigungen. Das spart Kosten, Zeit, Energie und Abfall. Längerfristig ist auch die Lackierung der kompletten Karosserie mit dem EcoPaintJet möglich.

Was bedeutet Innovation für ein Unternehmen wie das Ihre?

Als Markt- und Technologieführer lebt Dürr von Innovation. Unsere Kunden erwarten, dass wir im Wettbewerb der Taktgeber für Innovationen sind. Das betrifft neben der Hardware zunehmend auch das Digitalangebot, mit dem wir Lackiersysteme intelligent machen. Auch im EcoPaintJet steckt viel software-basierte Intelligenz.

Wie halten Sie Ihr Unternehmen und auch Ihre Mitarbeiter innovativ?

Indem wir das richtige Umfeld für Innovation schaffen. Dazu gehören Weiterbildungen und die Freiheit, Neues ausprobieren zu dürfen, ebenso wie Prozesse und Strukturen, die flexibles Denken fördern. Ein Beispiel sind Digital Factories für die Software-Entwicklung, wo agil, übergreifend und mit flachen Hierarchien gearbeitet wird.

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