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Industrieroboter lackiert im Handwerksbetrieb

PoPP setzt das breite Dürr-Produktspektrum ein – von der manuellen Lackierpistole bis zum Lackierroboter

Ein Dürr-Roboter lackiert Röhren und Liegen für Kernspin- und Computertomographien: Der Lackierroboter EcoRP L033 steht bei PoPP in Forchheim. Der holzverarbeitende Familienbetrieb mit rund 60 Mitarbeitern hat sich von einer Möbelschreinerei zu einer innovativen Unternehmensgruppe entwickelt, die weltweit u. a. Medizintechnikhersteller mit Produkten aus Faserverbundwerkstoffen beliefert.

PoPP bietet neben klassischem Holzbau auch Industriebau und 3D-Druck. Dadurch gibt es unzählige Einzelteile, die nicht von Robotern, sondern von Mitarbeitern per Hand lackiert werden. Zehn neue Lackierpistolen des Typs → EcoGun wurden dafür gerade erst bei Dürr geordert. Seite an Seite wird in den nebeneinanderliegenden Lackierkabinen bei PoPP mit Applikationstechniken gearbeitet, die das breite Dürr-Spektrum aufzeigen: von der manuellen Lackierpistole bis zum Lackierroboter.

In unserer Entwicklungsabteilung forschen wir daran, gleichförmige Prozesse mit hohen Stückzahlen zu automatisieren. Je rationeller die Fertigungstechnik, desto sicherer, kostengünstiger und fehlerfreier können wir unsere Kunden beliefern“, sagt Frank J. Geppert, Geschäftsführer und Inhaber von PoPP.

ready2spray

Um spezielle Anforderungen in Industrien außerhalb der Automotivbranche zu erfüllen, entwickelte Dürr den Roboter → EcoRP10 R1100 mit vorinstallierter Applikationstechnik, der schnell montiert und in Kürze ready2spray ist. Das hätte für PoPP eine Option sein können. In diesem Fall fiel die Wahl jedoch auf den Lackierroboter EcoRP L 033, bei dem die komplette Luft- und Farbtechnik im Roboterarm verläuft. So kann der Roboter problemlos die schmalen MRT-Röhren lackieren, ohne anzuecken.

MRT-Röhren und -Liegen eigenen sich gut für die automatisierte Lackierung. Jeweils ein eigenes Lackierprogramm gewährleistet, dass der Roboter den Lack immer gleich aufträgt. Dank seiner enormen Wiederholgenauigkeit muss nicht mehr nachgearbeitet werden. Zudem misst der Roboter genau, wieviel Lack er auf jedes Werkstück aufträgt und kann so den genauen – immer gleichbleibenden – Bedarf ermitteln. Die konkreten Zahlen helfen enorm bei der Kalkulation in der Serienfertigung.

Auch in der Belegschaft ist der Roboter ein gern gesehener Kollege. Für PoPP war es jedoch nicht einfach, einen geeigneten Lackierroboter zu finden. Zwei Jahre dauerte die Suche, bis mit Dürr der richtige Partner an Bord war. 

Dürr hat es ausgezeichnet verstanden, seinen Industriemaßstab auf unser Handwerkslevel herunter zu brechen. Ich habe schon viele Maschinen gekauft, aber noch nie erlebt, dass ein Team so konsequent professionell, gleichbleibend freundlich und – das ist das richtige Wort – engagiert bei der Planung und Umsetzung war“, ist das positive Fazit von Frank J. Geppert.

Das Dürr-Team suchte nach einer geeigneten Lösung und fand sie im Lackierroboter EcoRP L 033. Dieser wurde ebenerdig in den Boden eingelassen. Die Liege bzw. die MRT-Röhre werden auf einer Drehscheibe platziert, die sich direkt vor dem Roboter befindet und als Fördertechnik dient. Da sie sich um 180 Grad dreht, kann der Roboter erst eine Innenseite, dann die andere lackieren. Da zudem die vorhandene Farbversorgung der Handlackierpistolen an das neue System angebunden wurde, kann bei PoPP parallel in beiden Kabinen lackiert werden – manuell und automatisiert.

Experte im Bereich Lackapplikation sucht professionellen Integrationspartner

Speziell für das industrielle Lackieren hat Dürr die ready2spray und ready2integrate Konzepte entwickelt.

  • ready2spray: Ob manuelle Stationen mit Lackierpistolen oder vollautomatische Robotersysteme – Dürr liefert vorinstallierte und aufeinander abgestimmte Lösungen für unterschiedlichste Lackieraufgaben.
  • ready2integrate: Die Lackiersets enthalten alle benötigten Komponenten von der Lackversorgung bis zum automatisierten Lackauftrag.