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Geschäftsmodell / Strategie

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Unsere Technik überzeugt durch Automatisierung sowie einen hohen Digitalanteil und verhilft den Kunden zu einer ressourcenschonenden und effizienten Produktion.

Geschäftsmodell

Knapp die Hälfte unseres Umsatzes entfällt auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Rund 40 % erzielen wir mit dem Verkauf von Maschinen und Anlagen für die Holzbearbeitung und dem dazugehörigen Service. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel Chemie, Pharma und Medizintechnik. 42 % unserer Aktivitäten entfallen auf den Anlagenbau, 58 % auf den Maschinenbau. Wir konzentrieren uns auf technologische Nischen und erreichen hohe weltweite Marktanteile zwischen 25 und 50 %.

Unsere Kernkompetenz ist das Engineering effizienter Produktionstechnik. Wir unterstützen unsere Kunden sowohl mit Einzelmaschinen als auch mit kompletten Fertigungssystemen. Die Fertigungstiefe im Konzern ist relativ gering. Dadurch können wir in einer Abschwungphase flexibler reagieren und weisen damit ein geringeres geschäftliches Risiko als Unternehmen mit hoher Fertigungstiefe auf. Im margenstarken Service-Geschäft streben wir einen hohen Anteil von mindestens 30 % vom Umsatz an. Das Angebot umfasst dabei ein breites Spektrum von der Modernisierung und Optimierung von Anlagen über Software-Updates bis hin zu Schulungen, Wartung, Reparatur und Ersatzteillieferungen. Der Dürr-Konzern erzielt typischerweise eine hohe Rendite auf das eingesetzte Kapital. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Fertigungstiefe und des Fokus auf die NWC-Optimierung gelingt es, hohe operative Cashflows und Free Cashflows zu generieren.

Maßgeblich für unser Geschäft ist vor allem das Investitionsverhalten der Kunden aus der Automobil- und Möbelindustrie. Wachstumstreiber sind das Bevölkerungswachstum, sowie der Trend zu mehr Nachhaltigkeit bei Mobilität und Wohnen. Die Emerging Markets, allen voran China, spielen dabei eine herausragende Rolle. Ihr Anteil am Auftragseingang liegt mit 40 bis 50 % sehr hoch.

Mid-Term-Strategie

Die aktuelle Mid-Term-Strategie wurde Ende 2019 verabschiedet. Sie ist die Roadmap für profitables Wachstum und unsere Weiterentwicklung als Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der Chancen in unterschiedlichen Marktnischen und Kundensegmenten nutzt. Unsere Strategie ist mit vier mittelfristigen Kennzahlenzielen verbunden:

  • Umsatzwachstum: Im Jahr 2019 haben wir uns das Ziel gesetzt, den Umsatz in den Folgejahren organisch um jeweils 2 bis 3 % p.a. zu steigern und weiteres Umsatzwachstum durch Akquisitionen zu generieren. Ausgangspunkt dafür war das Umsatzniveau von 2019. Derzeit überprüfen wir diese Zielsetzung in zweierlei Hinsicht:
    1. Die Corona-Krise führte im Jahr 2020 zu einem starken Umsatzrückgang (-15,2 %). Aufgrund des niedrigen Basiswerts übertraf das Umsatzwachstum im Jahr 2021 (+6,4 %) die im Rahmen der Strategie angepeilte Rate deutlich. Auch für 2022 erwarten wir ein wesentlich stärkeres Wachstum.
    2. In einigen Geschäftsfeldern haben sich Marktvolumen und Umsatzpotenzial seit 2019 deutlich erhöht, zum Teil aufgrund von Akquisitionen. Dies gilt vor allem für das Geschäft mit nachhaltigen Produktionstechnologien, die Batteriebeschichtungstechnik und den Massivholzbereich (Produktionstechnik für Holzbauelemente), aber auch für das neu hinzugekommene Medizintechnik-Geschäft. Die zusätzlichen Wachstumschancen in diesen Bereichen haben wir bei der Definition unseres strategischen Umsatzziels noch nicht berücksichtigt, da sie nicht hinreichend konkret waren oder wir noch nicht in den entsprechenden Geschäftsfelder aktiv waren.
    Bei der aktuellen Überarbeitung unseres Ziels für das Umsatzwachstum prüfen wir, wie sich die zusätzlichen Wachstumspotenziale realistisch berücksichtigen lassen. Auf dieser Basis werden wir voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2022 ein neues Ziel für die mehrjährige Umsatzentwicklung veröffentlichen.
     
  • Hohe Profitabilität: Die EBIT-Marge soll voraussichtlich im Jahr 2023, spätestens aber 2024 das Ziel von mindestens 8 % erreichen. Eine darüber hinausgehende Zielsetzung für die längerfristige Entwicklung der Profitabilität wird derzeit erarbeitet.
     
  • Attraktive Kapitalverzinsung: Wir streben einen ROCE von mindestens 25 % an, Basis dafür sind hohe EBIT-Beiträge im Maschinenbau und die geringe Kapitalbindung im Anlagenbau.
     
  • Steigerung des Service-Anteils: Der Anteil des margenstärkeren Service-Geschäfts soll dauerhaft mindestens 30 % des Konzernumsatzes erreichen.

Um unsere Ziele zu erreichen und unsere führende Position im Weltmarkt auszubauen, treiben wir die Digitalisierung (digital@DÜRR) als zentrales Strategieelement weiter voran. Zudem stellen wir uns in vier Strategiefeldern optimal auf: Global Presence, Innovation, Efficiency, Lifecycle Services. Darüber hinaus haben wir vier Enabler definiert, also unterstützende Funktionen, die für die erfolgreiche Umsetzung unserer Strategie besonders wichtig sind: Sustainability, Mergers & Acquisitions, Finance Management und People Development.

Dr. Jochen Weyrauch (CEO der Dürr AG)
Dr. Jochen Weyrauch
Vorstandsvorsitzender der Dürr AG

Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind die wesentlichen Treiber unseres Geschäfts. Von der Einzelmaschine bis zur industriellen Fertigungslandschaft bieten wir unseren Kunden smarte und ressourcenschonende Lösungen an. Auch bei der Umsetzung können sie sich auf uns verlassen.