Pressemeldung

ADAMOS gewinnt drei neue Partner aus dem Maschinenbau

Bietigheim-Bissingen, 17. Juli 2019 – Die Software-Plattform ADAMOS für das Industrial Internet of Things (IIoT) setzt ihren Wachstumskurs im Maschinenbau fort. Im Juli sind drei weitere namhafte Branchenvertreter der Digital-Kooperation beigetreten: der Weltmarktführer bei Rundstrickmaschinen Mayer & Cie. GmbH & Co. KG (Albstadt), die Schlenker Spannwerkzeuge GmbH (Villingen-Schwenningen) und die auf mechatronische Antriebstechnik spezialisierte Wittenstein SE (Igersheim). Damit besteht der ADAMOS-Verbund nun aus 15 Maschinenbauunternehmen und der Software AG.

ADAMOS ist eine offene und herstellerneutrale IIoT-Plattform speziell für den Maschinenbau und seine Kunden. Sie ermöglicht den Nutzern von Maschinen und Fertigungsanlagen eine einfache Digitalisierung ihrer Produktion. Über die ADAMOS-Plattform lassen sich Maschinen vernetzen, sodass sie Informationen über das Internet austauschen können. Mithilfe der über ADAMOS generierten Daten können Anwender digitale Services nutzen und so die Effizienz ihrer Produktion steigern. Beispiele sind Apps für die vorausschauende Wartung oder die Optimierung der Maschinenauslastung.

Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG und Beiratsvorsitzender von ADAMOS: „ADAMOS ist die gemeinschaftliche Antwort des Maschinenbaus auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Bei ADAMOS lernen und profitieren wir voneinander. Denn die digitale Transformation ist so komplex, dass nicht jedes Unternehmen sie allein angehen sollte.“

Um interessierten Maschinenbauern den Weg in die Plattformökonomie zu erleichtern, hat ADAMOS nun auch spezielle Digital Transformation Services im Programm. Dabei unterstützt ADAMOS die Unternehmen mit Trainings,- Beratungs- und Implementierungsdienstleistungen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle. „ADAMOS ist ein serviceorientierter Digitalisierungspartner für den Maschinenbau. Mit unserem Kooperationsmodell sparen die Mitgliedsunternehmen Kosten und beschleunigen die Entwicklung von Apps zur Produktionsoptimierung. Außerdem treiben wir die Etablierung digitaler Geschäftsmodelle gemeinsam voran“, so die beiden ADAMOS-Geschäftsführer Dr. Tim Busse und Dr. Marco Link.

ADAMOS wurde im Jahr 2017 von den Maschinenbauern DMG MORI, Dürr, Zeiss und ASM PT gemeinsam mit der Software AG gegründet. Die Software AG, Deutschlands zweitgrößtes Software-Haus, steuert als Enabling Partner zentrale Software-Module der Plattform bei. Die Unternehmen des ADAMOS-Verbundes arbeiten bei der Entwicklung von Apps und digitalen Geschäftsmodellen eng zusammen.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2018 erzielte er einen Umsatz von 3,87 Mrd. €. Im Oktober 2018 hat der Dürr-Konzern das industrielle Umwelttechnikgeschäft des US-Unternehmens Babcock & Wilcox mit den Marken MEGTEC und Universal übernommen. Seither beschäftigt er über 16.400 Mitarbeiter und verfügt über 108 Standorte in 32 Ländern. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen 
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Batteriebeschichtungsanlagen
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie
     

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

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