Pressemeldung

Aktionäre der Dürr AG erhalten 1,00 € Dividende

- Gesamtausschüttung von 69,2 Mio. €

- Ausschüttungsquote von 42 %

- Ralf W. Dieter: „Dürr-Konzern unterstützt Kunden bei digitaler Produktionsoptimierung“

Bietigheim-Bissingen, 10. Mai 2019 – Die Aktionärinnen und Aktionäre der Dürr AG haben auf der heutigen Hauptversammlung eine Dividende von 1,00 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2018 beschlossen. Insgesamt schüttet die Dürr AG 69,2 Mio. € aus.

Im Vorjahr hatte die Dividende 1,10 € je Aktie betragen. Grund für die nun vorgenommene Dividendenanpassung ist, dass sich das Konzernergebnis nach Steuern im Jahr 2018 vor allem aufgrund von Sondereffekten um 18 % reduzierte. Dagegen verringerte sich die Dividende um lediglich 9 %, unter anderem weil die Dürr AG die Ausschüttungsquote von 38 auf 42 % des Konzernergebnisses erhöhte. Zu berücksichtigen ist, dass sich die Aktienstückzahl im Juni 2018 durch die Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 1:1 auf 69,2 Mio. verdoppelt hat. Daher wird die Vorjahresdividende mit 1,10 € je Aktie und nicht mehr mit 2,20 € angegeben.

Vor rund 620 Aktionärinnen und Aktionären am Firmensitz in Bietigheim-Bissingen hob Vorstandschef Ralf W. Dieter die Chancen der Digitalisierung hervor: „Wir können unsere Kunden bei der digitalen Produktionsoptimierung passgenau unterstützen. Denn wir verfügen nicht nur über Software-Kompetenz, sondern verstehen auch die Fertigungsprozesse der Kunden.“ Für 2019 stellte Ralf W. Dieter neue Spitzenwerte von jeweils rund 4 Mrd. € bei Auftragseingang und Umsatz in Aussicht. Auch das Ergebnis soll sich verbessern. Allerdings wies der Vorstandsvorsitzende auch auf die schwierigeren konjunkturellen Rahmenbedingungen hin.

Bei einer Präsenz von 67 % entlastete die Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat mit jeweils 98 % der Stimmen. Auch alle weiteren zur Abstimmung gestellten Beschlussanträge nahmen die Aktionäre an. Zu den Abstimmungsergebnissen gelangen Sie hier.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2018 erzielte er einen Umsatz von 3,87 Mrd. €. Im Oktober 2018 hat der Dürr-Konzern das industrielle Umwelttechnikgeschäft des US-Unternehmens Babcock & Wilcox mit den Marken MEGTEC und Universal übernommen. Seither beschäftigt er über 16.300 Mitarbeiter und verfügt über 108 Standorte in 32 Ländern. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen 
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Batteriebeschichtungsanlagen
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

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