Pressemeldung

HOMAG GmbH, HOMAG Plattenaufteiltechnik GmbH und Dürr Systems AG gehören zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

Bietigheim-Bissingen, 5. April 2019 – Der Dürr-Konzern ist eine der besten Adressen für junge Menschen, die eine Ausbildung machen möchten: Für die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2019“ von Focus und Focus Money wurden die 20.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland zu ihrer Ausbildungsqualität befragt. Knapp 1.000 Unternehmen wurden ausgezeichnet. In der Kategorie Maschinenbau erreichten HOMAG (Schopfloch), HOMAG Plattenaufteiltechnik (Holzbronn) und Dürr Systems (Bietigheim-Bissingen) vordere Platzierungen.

Für das Ranking wurden einerseits 350 Millionen Online-Quellen ausgewertet, um zu ermitteln, wie über die Unternehmen im Internet und in den sozialen Medien diskutiert wird. Andererseits basieren die Ergebnisse auch auf Fragebögen. Darin informieren die Unternehmen unter anderem über die Quote erfolgreich abgeschlossener Ausbildungen, Entlohnung, Übernahmequoten und weitere Angebote wie Förderprogramme und Duales Studium.

Der Dürr-Konzern ist als Engineering-Unternehmen auf gut ausgebildete und engagierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. „Wir beugen einem Fachkräftemangel vor, indem wir unseren Auszubildenden und Studierenden vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten. Denn die Experten von morgen kann sich ein Unternehmen am besten selbst heranziehen“, stellt Klaus Achtelik, Leiter Personal des Dürr-Konzerns, fest. Steffen Stippl, Koordinator des Ausbildungsnetzwerks bei HOMAG, ergänzt: „Wir möchten sie optimal auf die aktuellen Herausforderungen in der Arbeitswelt vorbereiten, zum Beispiel im Bereich Digitalisierung und Persönlichkeitsentwicklung. Eine Investition in junge Menschen ist eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens.“

Aktuell sind im Dürr-Konzern in Deutschland rund 400 Auszubildende und Studierende im Dualen Studium beschäftigt. Gut 70 % von ihnen sind bei HOMAG in Schopfloch und bei HOMAG Plattenaufteiltechnik in Holzbronn angestellt. Circa 135 junge Menschen beginnen jedes Jahr eine Ausbildung an den deutschen Standorten des Dürr-Konzerns. Sie werden in zwölf Berufen ausgebildet oder absolvieren einen der elf kooperativen Studiengänge.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2018 erzielte er einen Umsatz von 3,87 Mrd. €. Im Oktober 2018 hat der Dürr-Konzern das industrielle Umwelttechnikgeschäft des US-Unternehmens Babcock & Wilcox mit den Marken MEGTEC und Universal übernommen. Seither beschäftigt er über 16.300 Mitarbeiter und verfügt über 108 Standorte in 32 Ländern. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen 
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Batteriebeschichtungsanlagen
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie
     

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Dürr nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den bei Dürr verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Finanzglossar auf der Dürr-Webseite