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  • Der Firmenhauptsitz des Dürr-Konzerns

Klimastrategie 2030

Mit unserer Klimastrategie setzen wir uns ambitionierte Klimaziele für das Jahr 2030 und ergreifen umfassende Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen.

Unser Ziel: 1,5°C

Mit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen ein klares Klimaschutzziel formuliert: Die globale Erderwärmung muss auf deutlich unter 2°C, im besten Fall auf 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden. Dafür ist eine schnelle und umfangreiche Senkung der weltweiten Treibhausgasemissionen nötig.

Auch wir als Dürr-Konzern übernehmen Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten. Aus diesem Grund haben wir eine konzernweite Strategie zur konsequenten Reduzierung von Treibhausgasen definiert: unsere Klimastrategie 2030. Diese umfasst ehrgeizige, wissenschaftsbasierte Klimaziele für das Jahr 2030, die im Einklang mit dem globalen 1,5-Grad-Ziel stehen und der Science Based Targets initiative (SBTi) zur Validierung vorliegen. Die SBTi ist eine unabhängige Initiative, die Reduktionsziele anhand neuster klimawissenschaftlicher Erkenntnisse prüft. Die Stellungnahme der SBTi wird Ende Januar 2022 erwartet.

Wir unterstreichen unser Engagement durch die Unterzeichnung der Business Ambition for 1.5°C und die Teilnahme an der globalen Initiative Race to Zero.

70 % weniger Emissionen an unseren eigenen Standorten

Wir haben uns das Ziel gesetzt, unsere standortbezogenen Treibhausgasemissionen aus der eigenen Geschäftstätigkeit (Scope 1 und 2) bis 2030 um mindestens 70 % gegenüber dem Basisjahr 2019 zu senken.

Um unser Reduktionsziel für Scope 1 und 2 zu erreichen, haben wir konkrete Maßnahmen definiert. Auf diese Weise tragen wir an unseren Standorten weltweit aktiv zum Klimaschutz bei.

Steigerung der Energieeffizienz an unseren Standorten

  • Jährliche Energieeffizienzsteigerung von 1 bis 2 %
    (im Vergleich zum Basisjahr 2019)
  • Umsetzung von standortspezifischen Maßnahmen

Eigenstromerzeugung

  • Investitionen in die Eigenerzeugung regenerativer Energien
  • Installation von Photovoltaikanlagen an unseren Standorten
  • Einsatz von Dürr-Umwelttechnikprodukten zur Eigenerzeugung von Grünstrom

Bezug von Grünstrom

  • Umstellung auf Grünstrom an allen deutschen Standorten bis 2022
  • Weltweite Umstellung auf Grünstrom bis Ende 2023

Nachhaltige Mobilität

  • Umstieg auf vollelektrische Fahrzeuge an unseren deutschen Standorten bis spätestens 2030
  • Anreizprogramme für nachhaltiges Pendlerverhalten

Sensibilisierung unserer Beschäftigten

  • Sensibilisierung unserer Beschäftigten für die Themen Umwelt- und Klimaschutz, z. B. durch Informationsveranstaltungen
  • Förderprogramme zur ökologischen Transformation, z. B. Mitarbeiter-Ideenmanagement

15 % weniger Emissionen in unserer vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette

Als Maschinen- und Anlagenbauer liegt unser größter Hebel zur Einsparung von Treibhausgasemissionen mit einem Anteil von rund 88 % in der Nutzungsphase unserer entwickelten Maschinen und Anlagen. Aber auch für die vorgelagerten Emissionen in unserer Lieferkette ergibt sich durch den Anteil von rund 11 % ein großes Reduktionspotential. Daher haben wir uns für unsere vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette (Scope 3) ein klares Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 senken wir die Treibhausgasemissionen in diesem Bereich um mindestens 15 % gegenüber dem Basisjahr 2019.

Um unser Reduktionsziel für Scope 3 zu erreichen, ergreifen wir verschiedene Maßnahmen:

Nachhaltige Maschinen und Anlagen

  • Steigerung der Energieeffizienz unserer Maschinen und Anlagen durch Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung
  • Wegbereiter für die Fertigung nachhaltiger Produkte, z. B. Holzhäuser, Elektrofahrzeuge

Einbindung unserer Lieferanten

  • Priorisierung von Lieferanten nach Emissionen
  • Vorzugsoptionen für Lieferanten mit Ökobilanz sowie Umwelt- und Energiezertifikaten
  • Entwicklung von Anreizen für unsere Lieferanten zur Umsetzung von SBTi-Zielen

Klimafreundliche Logistik

  • Verlagerung auf emissionsarme Transportmittel, z. B. von Luftfracht auf die Schiene
  • Etablierung des CO2-Fußabdrucks von Transportdienstleistern als Beschaffungskriterium

Wir sind Wegbereiter für eine klimaneutrale Zukunft

Die Entwicklung umweltschonender Produkte und Lösungen hat bei Dürr eine lange Tradition. Bereits in den späten 1960er Jahren wurde eine Umweltabteilung gegründet, da man als schwäbisches Familienunternehmen zutiefst davon überzeugt war, dass unsere Produkte nur dann gut für unsere Kunden sind, wenn sie keine Ressourcen verschwenden. Seitdem haben wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung von Lösungen für unsere Kunden investiert und dabei auch schon mehrmals als Pionier neue Wege beschritten. Wir beraten unsere Kunden, wie sie mit unseren Produkten und Lösungen ihre Fertigungen ressourcenschonender, energieeffizienter und schadstoffärmer gestalten können. Zusammen mit eigenen Maßnahmen, wie zum Beispiel dem Bezug von Grünstrom, können unsere Kunden ihre Emissionen und Kosten effektiv senken und ihre eigenen Klimaziele erreichen.  

Als „Sustainability Enabler“ sind wir in zahlreichen Bereichen aktiv, die für eine klimaneutrale Transformation unserer Gesellschaft entscheidend sind:

Wir beschleunigen durch unsere Produktionstechnik für Batterien und Elektroantriebe den Übergang zur Elektromobilität.

Wir entwickeln energie- und ressourcenschonende Zukunftstechnologien im Bereich der Automobillackierung.

Katalytische Abluftreinigung Cat.X PH

Seit 1968 sorgen wir mit unseren Umwelttechnikprodukten für weniger Schadstoffe und eine saubere Abluft.

Wir treiben durch unsere Auswuchttechnik die Energiewende voran.

Holzbau

Wir bieten Lösungen an für nachhaltiges Bauen mit Holz.

Ansatz und Ziele – Navigation