120 Jahre Dürr

120 Jahre Dürr – nur wenige Unternehmen können auf eine so lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Wir nehmen dies zum Anlass, in der Chronik unserer Firma zu blättern und den Weg vom Handwerksbetrieb zum Technologiekonzern nachzuzeichnen.

Grundsteinlegung in der Kaiserzeit

1895, zur Zeit Kaiser Wilhelms II., unternimmt Paul Albert Dürr im Alter von 24 Jahren zusammen mit seiner Frau Luise den Schritt in die Selbstständigkeit und gründet in Bad Cannstatt bei Stuttgart die Bauflaschnerei Paul Dürr. Aufgrund der technisch fortschrittlichen Fertigung genießt der Handwerksbetrieb bald einen ausgezeichneten Ruf. Mit wachsendem Ansehen werden die Aufträge anspruchsvoller und der Aktionsradius größer.

1895

Die Wurzeln des Dürr-Konzerns: das Gründerhaus in der Brunnenstraße in Bad Cannstatt. Auf dem voluten-verzierten Schild ist zu lesen: „Paul Dürr. Flaschner.“ Der Name dieses Handwerks geht auf die Herstellung von Metallflaschen und anderen Gefäßen zurück. Zur Bauflaschnerei zählt aber vor allem die Anfertigung und Montage von Dachrinnen, Fallrohren, Dachgauben und Dacheindeckungen.

1898

Das Unternehmen wächst mit dem Erfolg: Bereits nach drei Jahren werden größere Räumlichkeiten benötigt. 1898 erwirbt Paul Dürr ein Wohnhaus mit Lagerräumen an der Ecke Hofener Straße/Olgastraße, ebenfalls in Bad Cannstatt.

1907

Frauenquote Fehlanzeige: Um 1907 präsentiert sich das Unternehmen auf dem Firmenfoto noch als reiner Männerbetrieb. Auf dem Bild ist sowohl der Firmengründer (Mitte mit Hut) als auch dessen Sohn Otto (ganz links) zu sehen.

1913

Kunstvoll und handwerklich sauber: Die Arbeit am Dach des Stuttgarter Kunstgebäudes bringt Paul Dürr 1913 den Titel „Königlich Württembergischer Hofflaschnermeister“ ein.

1920er

Zeigt sich schon früh für technische Neuerungen aufgeschlossen: Firmengründer Paul Dürr (* 1871, † 1936). Seine Flaschnerwerkstatt ist von Beginn an mit den modernsten Maschinen ausgestattet.

Der Erste Weltkrieg und seine Folgen

Im Juli 1914 bricht der Erste Weltkrieg aus. Unter den verheerenden Folgen der globalen militärischen Auseinandersetzung hat auch die Dürr’sche Bauflaschnerei zu leiden. In Zeiten äußerster Materialknappheit werden in der Bad Cannstatter Werkstatt erste Erfahrungen in der Blechbearbeitung gesammelt. Nach dem Krieg konzentriert sich der Betrieb verstärkt auf die Fertigung von Blecherzeugnissen. Während des wirtschaftlichen Aufschwungs der 1920er Jahre intensiviert sich der Kontakt zur Automobilindustrie.

1920er

Eine Neuausrichtung hilft dem durch Krieg und Inflation gebeutelten Betrieb wieder auf die Beine: Die Blechschlosserei entsteht als eigenständiger Betriebszweig.

1920er

Ein gutes Team: Barbara „Betty“ Dürr schafft mit ihrer ruhigen Art den idealen Ausgleich zu Ottos temperamentvollem Auftreten. Als guter Geist und kaufmännisches Gewissen der Firma arbeitet sie über 40 Jahre an der Seite ihres Mannes.

1920er

Werden Ende der 1920er Jahre zu zentralen Dürr-Produkten: schwere, geschweißte Maschinenständer.

1923

Die zweite Generation: 1923 tritt Pauls Sohn Otto (* 1904, † 1987) in das Unternehmen ein. Von Beginn an sind in der Firma nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten des Flaschnergesellen gefragt. Der kranke Vater muss in der Leitung vertreten und der Betrieb infolge der Inflation aus einem wirtschaftlichen Tief geholt werden.

1925

Dürr setzt auf’s Auto: 1925 wird nicht nur der erste Firmenwagen angeschafft, es gehen zunehmend auch Anfragen aus der Automobilbranche ein.

Weltwirtschaftskrise, Nationalsozialismus und Kriegswirtschaft

1932 übernimmt Otto Dürr die Geschäftsleitung. Zu diesem Zeitpunkt bedroht die Weltwirtschaftskrise die Existenz des Unternehmens. Mitte der 1930er Jahre geht es wieder aufwärts. 1936 entsteht in Stuttgart-Zuffenhausen ein moderner Zweigbetrieb, 1938 wird ein Konstruktionsbüro eingerichtet. Gleichzeitig wird der betriebliche Alltag in deutschen Unternehmen zunehmend von den herrschenden Nationalsozialisten bestimmt. Ideologische Einflussnahme und der Verlust von Autonomie sind die Folge. Als Hitler 1939 den Zweiten Weltkrieg auslöst, wird Dürr in die Rüstungsproduktion einbezogen. 1943 wird das Stammwerk in Bad Cannstatt bei einem Bombenangriff zerstört.

1936

Expansion: 1936 entsteht in Stuttgart-Zuffenhausen ein moderner Zweigbetrieb.

1938

Die zweite und dritte Generation der Unternehmerfamilie Dürr: Otto und Betty zusammen mit ihren Söhnen Reinhold (links, * 1936, † 2003) und Heinz (* 1933).

1938

Läutet 1938 das Engineering-Zeitalter bei der Firma Otto Dürr ein: Franz Schanne, der erste Ingenieur. Bereits in seiner ersten Arbeitswoche schafft er in Eigeninitiative ein Reißbrett an. Dank Schannes Konstruktionszeichnungen können nun auch kompliziertere Blechprodukte hergestellt werden.

1938

Ideologische Gleichschaltung im Dritten Reich: Nachdem Deutschland nach der Machtergreifung Hitlers 1933 radikal von einer Demokratie in eine Diktatur umgewandelt wurde, sichern Massenveranstaltungen und Propaganda im nationalsozialistischen Unrechtsstaat dem Regime den Rückhalt in der Gesellschaft. In deutschen Unternehmen wird bei sogenannten Betriebsappellen die weltanschauliche Ausrichtung dargelegt, so auch bei der Firma Dürr.

1940

Kriegsproduktion bei der Firma Otto Dürr: Alle Blechteile für das NSU-Kettenrad stammen aus dem Hause Dürr. Im Zweiten Weltkrieg kommt das Halbkettenfahrzeug mit motorradähnlichem Vorderbau beim deutschen Angriff auf die Sowjetunion zum Einsatz.

1943

Kriegsende 1945: Viele Städte liegen in Schutt und Asche. Auch der Bad Cannstatter Hauptbetrieb der Firma Otto Dürr wurde bei einem nächtlichen Bombenangriff 1943 vollständig zerstört.

Vom Unterlieferanten zum Apparatebauer mit eigenem Produktprogramm

1945, die „Stunde Null“, bedeutet auch für Dürr einen Neubeginn. Im Bad Cannstatter Betrieb ist nicht an eine Produktion zu denken, und in Zuffenhausen werden zunächst nur Blechprodukte für den Haushaltsbedarf gefertigt, unter anderem ein sehr gefragter Sparherd. Nach der Währungsreform geht es wieder aufwärts. Das Jahr 1950 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens. Die Firma steigt in den Apparatebau ein, wobei sie sich auf Anlagen für die chemische Oberflächenbehandlung spezialisiert. Der Anlagenbau wird in den Folgejahren zu einem leistungsfähigen Produktionszweig ausgebaut und das Unternehmen wächst beständig.

1950

Neue Horizonte: 1950 unternimmt Otto Dürr eine Informationsreise in die USA und besucht dort verschiedene Industriebetriebe und Anlagenbauer. Nach seiner Rückkehr beschließt er, in die Oberflächentechnik einzusteigen.

1950

Richtungsweisende Neuentwicklung: die Einkammer-Rhönrad-Spritz-Phosphatieranlage zur Vorbehandlung von Scheibenrädern.

1950

Erfolgreiches Geschäftsfeld: Der Apparatebau wird ein leistungsfähiger Produktionszweig. Das Foto zeigt Oberingenieur Hubert Schillings, den Leiter des Bereichs, Firmenchef Otto Dürr und Sohn Heinz.

1950er

Den Kontakt zur Automobilindustrie intensivieren: Heinz Dürr will in der väterlichen Firma den Anlagenbau für die Fahrzeugindustrie ausbauen. Das Foto zeigt Heinz Dürr vor seinem ersten Auto, einem Bugatti. Für diese Marke wird das Unternehmen allerdings nicht tätig.

1962

Nicht nur geschätzter Geschäftspartner, sondern auch sportlicher Allrounder: Otto Dürr probiert in seiner Freizeit beinahe jede Sportart aus.

1962

Nichts ist unmöglich: Der Umbau der Lackiererei bei Ford in Köln in nur drei Wochen wird von der Konkurrenz für unmöglich erklärt, Dürr für die Übernahme des Auftrags belächelt. Doch unter Aufbietung aller verfügbaren Kräfte – Heinz Dürr bis zum jüngsten Lehrling – gelingt eine termingerechte und korrekte Auftragsabwicklung. Heinz Dürr erinnert sich: „Die Umbauten waren immer spannend. Dürr übernahm Aufgaben, die andere nicht übernommen haben. Das war unsere Stärke.“

Entwicklung zum Technologiepartner der internationalen Automobilindustrie

1960 tritt Heinz Dürr an der Seite seines Vaters in die Unternehmensleitung ein. Drei Jahre später entwickeln seine Ingenieure und er die elektrophoretische Tauchlackierung. Das neue Beschichtungsverfahren ist für das Unternehmen der erste Schritt auf dem Weg zum Weltmarktführer in der Lackiertechnik. Die internationale Expansion der Automobilhersteller führt zur Gründung erster Tochtergesellschaften in Brasilien und Mexiko, gefolgt von vielen weiteren. Kooperationen und Akquisitionen erweitern das Produktspektrum in der Lackiertechnik und ebnen dem Unternehmen den Weg zum internationalen Systemhaus.

1963

Lackiertechnik für komplette Karosserien: Die elektrophoretische Tauchlackierung, heute KTL (kathodische Tauchlackierung) macht die Firma Dürr zum Technologiepartner der internationalen Automobilindustrie.

1964

Kundennähe wörtlich nehmen: Ein Großauftrag von Volkswagen do Brasil führt 1964 zur Gründung des ersten ausländischen Tochterunternehmens in São Paulo, der Dürr do Brasil.

1960er

Reibungsloser Übergang: Die brummelnde Frage von Otto Dürr, „Wer ist hier eigentlich der Chef?“ kontert der Sohn: „Dann musst du auch weiterhin morgens um sieben Uhr im Betrieb sein“.

1969

Die Dürr-Mitarbeiter Ende der 1960er Jahre im neu gestalteten Großraumbüro: „Renovierung der Umgebung bedeutet nicht selten auch Renovierungserscheinungen der Mitarbeiterverhaltensweise“. (Heinz Dürr)

1980

Kein reines Familienunternehmen mehr: Als Heinz Dürr 1980 auf den Chefsessel des schlingernden Elektrokonzerns AEG Telefunken wechselt, zieht er sich aus dem operativen Management der Firma Dürr zurück und übergibt die Geschäftsführung in „familienfremde“ Hände an Reinhart Schmidt. Auf dem Foto ist der 47-jährige Heinz Dürr im Namen der AEG auf dem Fahrrad im Zentrum Pekings unterwegs.

1980er

1975 wird Heinz Dürr Vorsitzender des Verbands der Metallindustrie Baden-Württemberg, wo er einige Arbeitskämpfe zu bestehen hat. Fünf Jahre später betritt er die bundesweite Unternehmerbühne. Als Vorstandsvorsitzender der AEG Telefunken bringt er den angeschlagenen Elektrokonzern durch ein Vergleichsverfahren und steuert das Unternehmen unter das kapitalstarke Dach der Daimler-Benz AG. Auf Bitten von Bundeskanzler Helmut Kohl wird Heinz Dürr 1991 Vorstandsvorsitzender der Bundesbahn. In dieser Zeit schmiedet er aus den staatlichen Eisenbahnbetrieben Bundesbahn und DDR-Reichsbahn ein Wirtschaftsunternehmen, die Deutsche Bahn AG. Auch während dieser Zeit ist Heinz Dürr eng mit seiner Firma verbunden, nicht nur durch sonntägliche Telefongespräche mit dem damaligen Geschäftsführer Reinhart Schmidt.

Weltweiter Markt- und Technologieführer im Lackieranlagenbau

Mit der Akquisition der Behr-Gruppe und dem dazu nötigen Börsengang fallen im Jahr 1989 zwei strategisch wichtige Entscheidungen. Durch die Übernahme des Applikationstechnik-Spezialisten kann Dürr seine Kernkompetenz, die Lieferung schüsselfertiger Lackierereien, entscheidend ausbauen. Der „mittelständische Multi“ (Heinz Dürr) wird auf diesem Gebiet zum Weltmarktführer. Im Jubiläumsjahr 1995 laufen bereits mehr als zehn Millionen Fahrzeuge durch Lackierereien „made by Dürr“. Weitere Akquisitionen – unter anderem die des Messtechnik-Konzerns Carl Schenck im Jahr 2000 – folgen, zusätzlich wird die Internationalisierung vorangetrieben.

1989

Strategische Weichenstellung: Mit dem Gang an die Börse verschafft sich das Unternehmen die nötigen finanziellen Mittel für die Übernahme der Behr-Gruppe. Erster Handelstag der Dürr-Aktie an der Börse ist der 4. Januar 1990. Es werden 100.000 Aktien zu je 50 DM ausgegeben. Mehrheitsaktionär Heinz Dürr wird Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG. Heute ist die Dürr AG Mitglied im Börsenindex M-DAX.

1990

Hauptsitz einer Umsatz-Milliardärin: 1990 überschreitet der Umsatz des Dürr-Konzerns erstmals die Grenze von einer Milliarde Deutscher Mark. Das Gelände in Zuffenhausen wird Jahre später an Porsche verkauft.

1990er

Das Unternehmerpaar Dürr: Heide Dürr ist über viele Jahre Mitglied des Aufsichtsrats der Dürr Systems GmbH. Für einige Jahre übernimmt sie dabei auch den Vorsitz. Außerdem sorgt sie dafür, dass Kultur im Wirtschaftsunternehmen Dürr großgeschrieben wird.

1995

Straßenumbenennung im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Firmenjubiläum: Aus der Spitalwaldstraße in Zuffenhausen wird die Otto-Dürr-Straße.

2000er

Nicht Stuttgart 21, sondern B 21: Unter diesem Projektnamen wird 1999 in Zuffenhausen mit den Bauarbeiten für ein neues Ingenieurzentrum begonnen. Die Verbindung zwischen dem vierstöckigen Neubau und den vorhandenen Gebäuden bildet eine gläserne Halle.

2001

Innovativer Purzelbaum: 2001 bringt Dürr in seinen Projekten das innovative Tauchlackierverfahren RoDip zum Einsatz. In den Folgejahren entwickeln Dürr-Ingenieure die Technologie weiter und optimieren unter anderem den Energie- und Materialverbrauch.

Neuausrichtung und Investitionen in die Zukunft

2005 gerät der Dürr-Konzern in eine wirtschaftlich schwierige Situation und ist hoch verschuldet. Daher werden umfassende Maßnahmen zur Sanierung beschlossen. Unternehmensbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören, werden verkauft und man konzentriert sich wieder verstärkt auf den Maschinen- und Anlagenbau, hauptsächlich für die Automobilindustrie. Außerdem wird eine Kapitalerhöhung durchgeführt, an der sich die Familie Dürr beteiligt. In den nächsten Jahren reagiert das Unternehmen mit dem Aufbau zusätzlicher Kapazitäten und neuer Gesellschaften auf die steigende Nachfrage in den Emerging Markets. 2014 übernimmt der Konzern die HOMAG Group.

2010

Ein Quantensprung in der Technik der Hochrotationszerstäuber: 2010 stellt ein Entwicklerteam der Division Application Technology den Zerstäuber EcoBell3 vor. Weitere Innovationen wie zum Beispiel das Trockenabscheidungssystem EcoDryScrubber tragen dazu bei, dass Dürr seinen Marktanteil in den folgenden Jahren weiter ausbauen kann.

2013

Urban Experience für heranwachsende Akademiker: Seit 2013 positioniert sich der Dürr-Konzern mit dem innovativen Filmwettbewerb „Dürr Challenge“ bei jungen Studierenden als internationaler Arbeitgeber.

2013

Ein neuer Standort für Measuring and Process Systems: 2013 wird in Shanghai-Baoshan ein moderner Fertigungs- und Bürokomplex mit 30.000 m² eröffnet.

2014

Akquisition: 2014 übernimmt der Dürr-Konzern die HOMAG Group. Das Unternehmen mit Sitz in Schopfloch ist der weltweit führende Anbieter von Produktionstechnik für Möbelhersteller und Handwerker.

2015

Größtes Umbauprojekt in China: 2015 wird in nur sechs Wochen eine 17 Jahre alte Lackiererei von SGM in Shanghai modernisiert.

Gestaltung der Zukunft mit neuen Innovationen

Der digitale Wandel hat die Welt der Unternehmen längst erfasst und macht intelligente Prozesse, Produkte, Fabriken und Dienstleistungen möglich. In Deutschland steht das Schlagwort Industrie 4.0 für diesen Trend. Mit der Strategie „digital@DÜRR“ macht sich der Dürr-Konzern fit für Industrie 4.0.

 

2016

Dürr bringt mit dem ersten 7-Achs-Roboter eine Weltneuheit auf den Markt. Dieser soll für mehr Flexibilität sorgen und bringt ein hohes Kostensenkungspotenzial mit sich.

2016

Im Rahmen der Strategie „digital@Dürr“ bietet der Dürr-Konzern Smart Products und Smart Services an, die durch intelligente Datennutzung einen Mehrwert für die Kunden schaffen.

2017

Mit dem Joint Venture ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) gründen DMG MORI, Dürr, Software AG und ZEISS sowie ASM PT eine strategische Allianz für die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT).

2017

EcoInCure ist ein von Dürr neu entwickeltes Verfahren der Karosserietrocknung, bei dem die Karosserien von innen heraus aufgeheizt und abgekühlt werden. Diese Technologie erfüllt alle Anforderungen an Trocknungsaufgaben der Zukunft hinsichtlich Elektromobilität und neuen Materialien.

2018

Durch die Übernahme der US-Unternehmen Megtec und Universal hat der Dürr-Konzern seine Marktführerschaft in der Abluftreinigungstechnik ausgebaut.

2018

Die HOMAG Group entwickelt mit der sogenannten autonomen Zelle eine Werkstatt, die völlig eigenständig arbeitet. Damit können Einzelstücke vollautomatisch und ähnlich effizient wie in Serienfertigung gefertigt werden.

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