Auf dieser Webseite verwenden wir Cookies und ähnliche Technologien („Cookies“). Um deren Verwendung zur Analyse der Webseitenutzung und zur Steigerung der Funktionalität zu erlauben, klicken Sie bitte auf „Akzeptieren“. Um auszuwählen welche Cookies wir im Einzelnen verwenden dürfen, um Ihre Einstellungen zu ändern oder um detaillierte Informationen zu erhalten, klicken Sie auf „Details“.

Details

Ablehnen

Akzeptieren

Nachfolgend können Sie einzelne Technologien, die auf dieser Webseite verwendet werden, aktivieren/deaktivieren.
Zu allen einwilligen
Erforderlich

Diese Cookies machen eine Webseite nutzbar, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation, Spracheinstellungen und Zugang zu geschützten Bereichen der Webseite bereitstellen. Da die Webseite ohne sie nicht ordnungsgemäß funktionieren kann, können Sie sich nicht von dieser Art von Cookies abmelden.

Funktionalität

Diese Cookies helfen uns, die Funktionalität und Attraktivität unserer Webseites und damit Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern, indem Ihre z.B. Einstellungen, Auswahl und Filterung gespeichert werden und Ihr Gerät bei einem späteren Besuch wiedererkannt wird.

Analyse

Diese Cookies erlauben uns und den Dienstanbietern (z.B. Google über den Dienst Google Analytics), Informationen und Statistiken über Ihre Interaktion mit unserer Webseite zu erhalten und auszuwerten, um mit den gewonnenen Erkenntnissen unsere Webseite zu optimieren.

Mehr Infos
(Datenschutzerklärung)

Einstellungen speichern

Digitale Helfer gezielt einsetzen

Dürr Consulting unterstützt Unternehmen auf dem Weg zur Smart Factory

Wie können Unternehmen mit digitalen Tools Zeit und Geld sparen und die Qualität ihrer Produkte verbessern? Dürr Consulting führt dazu bei Kunden verschiedener Branchen Digital Readiness Assessments durch, spricht Handlungsempfehlungen aus und begleitet die ersten Umsetzungen. Welche messbaren Vorteile Kunden dadurch haben, zeigt das folgende Beispiel.

Bei einem mittelständischen Hersteller von Elektrowerkzeugen gab die Dürr Consulting zunächst einen Überblick über den Einsatz digitaler Produkte in der Produktion. Die Experten aus dem Dürr-Konzern informierten, wo digitale Produkte eingesetzt und welche Potenziale damit gehoben werden können.

Als zweiten Schritt nahmen sie die Prozessstrukturen des Unternehmens entlang der gesamten Wertschöpfungskette unter die Lupe, unter anderem in Bereichen wie Einkauf, Montage, Vertrieb und Logistik.

„Wir belassen es dabei aber nicht nur bei theoretischen Angaben“, stellt Cornelius von Podewils von der Dürr Consulting fest. Einen halben Tag lang sah er sich zusammen mit Kollegen die Produktion an. So verschafften sie sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort.

Roadmap für die nächsten Jahre

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse erarbeitete die Dürr Consulting Handlungsempfehlungen und stimmte mit dem Unternehmen die Roadmap für die nächsten vier Jahre ab. Eine wichtige Rolle bei der Priorisierung spielen stets Fragen wie „Wann ist der Return on Investment erreicht?“, „Wie kann die Produktqualität gesteigert werden?“ oder „Wie viel Transparenz will der Kunde in seiner Fabrik?“. Denn manchen reicht schon die Störungsmeldung oder die Verbesserung der Ergonomie für die Mitarbeiter, sodass nicht der gesamte Prozess digital abbildbar sein muss.

Die Dürr Consulting beließ es nicht bei einem Konzept für den Werkzeughersteller, sondern begleitete ihn sechs Monate lang bei der Umsetzung der ersten Maßnahmen. Dazu gehören interne Trainings, bei denen die Mitarbeiter ein Grundwissen über digitale Produkte vermittelt bekamen. Zu den Trainingsinhalten gehörten beispielsweise Anwendungsgebiete von digitalen Applikationen, Umsetzbarkeiten in bestehenden IT-Infrastrukturen oder technische Machbarkeiten.

Akzeptanz in der Belegschaft schaffen

„Ohne den entsprechenden Background werden diese Tools weniger genutzt und es kommen auch keine Verbesserungsvorschläge dazu aus der Belegschaft“, ist Consultant Cornelius von Podewils überzeugt. Mit den Schulungen wurde auch eine wichtige Hürde genommen: „Die Mitarbeiter erkennen die Vorteile und sehen die digitalen Produkte als Helfer und nicht als Konkurrenz.“

Die Mitarbeiter sehen die digitalen Produkte als Helfer und nicht als Konkurrenz.

Cornelius von Podewils, Dürr Consulting

Trend Studie

Erfahren Sie mehr über dieses Thema und laden Sie die Trendstudie von Dürr Consulting herunter:

Als weitere Maßnahme wurde die digitale Datendurchgängigkeit verbessert. Häufig werden verschiedene Dateiformate bei einem Prozess genutzt, was die Auswertung und die Interaktion verschiedener Abteilungen erschwert. Durch eine digitale Durchgängigkeit der Datenbasis wird der Grundstein gelegt, um Daten einheitlich verfügbar zu machen.

Unter dem Stichwort „Produktionsprogrammoptimierung“ wurden physische Prozesse wie die Lagerhaltung verbessert. „Damit haben wir nicht nur das gebundene Kapital in den Lagerbeständen erheblich reduziert, sondern auch Produktionsprozesse optimiert. Durch den Einsatz digitaler Produkte haben wir danach weitere Prozentpunkte herausholen können“, berichtet Cornelius von Podewils. Die Philosophie der Dürr Consulting hierbei: Erst wenn die physischen Prozesse ausgereizt sind, wird digitalisiert.

Anlagen optimal auslasten

Außerdem wurde das Manufacturing Execution System (MES) des Werkzeugherstellers so erweitert, dass alle Maschinen und Systeme darin vernetzt sind. „Das ist die Voraussetzung, um eine optimale Auslastung aller Anlagen zu erreichen“, sagt der Experte der Dürr Consulting. Dadurch können auch Instandhaltungs- und Wartungsintervalle geplant werden.

Die Unterstützung dieses mittelständischen Unternehmens auf dem Weg zu einer Smart Factory ist für die Dürr Consulting kein Einzelfall. Viele Kunden kommen aus dem Maschinenbau, aber auch aus dem Transportwesen, der Agrar- und Landwirtschaft sowie aus der Automobilindustrie.

Die Dürr Consulting profitiert bei ihren Projekten im Bereich Digitalisierung auch von der Expertise der Dürr Digital Factory. Deren Softwareexperten bewerten Machbarkeiten und technische Umsetzungsmöglichkeiten.

Diese Themenbereiche stehen im Fokus