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Los geht‘s

Jedes Jahr starten Dutzende junge Menschen eine Ausbildung im Dürr-Konzern. Egal ob sie Mechatronik, Informatik, kaufmännische Berufe oder ein anderes Metier erlernen – als Fachkräfte werden sie bald die Zukunft des Unternehmens mitprägen. Derzeit gibt es allein an den großen deutschen Standorten von Dürr, Schenck und HOMAG über 200 Auszubildende.

 

Junge Leute selbst auszubilden und sie früh mit ihrer Firma zu verbinden, gehört zum Selbstverständnis des Unternehmens. Es erleichtert nach dem Abschluss den Einstieg in den Beruf. „Wer im eigenen Haus gelernt hat, beherrscht sein Fachgebiet und kennt die Abläufe im Unternehmen“, sagt Hans-Uwe Klaiber, Ausbildungsleiter bei Dürr Systems. 

Andere Kulturen kennenlernen

Die Vielfalt der Branche lässt sich im eigenen Unternehmen kennenlernen. „Wir bieten Auszubildenden an, zwei bis drei Monate ins Ausland zu gehen“, sagt Steffen Stippl, HOMAG-Ausbildungsleiter am Standort Schopfloch. Wer weit weg von zu Hause andere Kulturen und Arbeitsweisen kennengelernt hat, dem fällt die Zusammenarbeit bei internationalen Projekten später leichter.

Der Dürr-Konzern arbeitet auch an den ausländischen Standorten daran, junge Leute gründlich anzulernen – zum Beispiel in den USA. In Southfield im Bundestaat Michigan bietet man als eines von wenigen Unternehmen eine duale Ausbildung nach deutschem Vorbild an, für die es sogar eine Vergütung gibt. In den USA ist das nicht die Regel. Für dieses besondere Programm hat Dürr einen Preis der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer gewonnen.

Hier erzählen fünf Beschäftigte, warum sie sich entschieden haben, ihren Wunschberuf unter dem Dach des Dürr-Konzerns zu lernen.

Philipp Tribble, 21, Ausbildung in Mechatronik, Darmstadt

„Für Technik habe ich mich schon in der Schule begeistert. Ich weiß noch, wie ich mit 14 Jahren einen Baukasten bekam. Aus den Teilen konnte ich einen kleinen Elektromotor zusammensetzen. Das fand ich spannend. Vielleicht wollte ich auch deshalb nach dem beruflichen Gymnasium eine Ausbildung als Mechatroniker machen. Warum bei Schenck RoTec? Weil ich das Unternehmen schon kannte. Meine Mutter arbeitet dort und als Schüler habe ich in den Ferien in der Produktion und im Lager gejobbt. Die großen Maschinen und die freundlichen Menschen – das hat mir gefallen. Das erste Ausbildungsjahr habe ich in der Lehrwerkstatt verbracht. Bohren, Fräsen, Metallbearbeitung – die handwerklichen Grundlagen. Jetzt bin ich in der Montagehalle. Nach Abschluss der Ausbildung würde ich gern weiter bei Schenck arbeiten oder Elektrotechnik studieren.“

Christopher Kübler, 33, Ausbildung zum Produktionstechnologen, Schopfloch

„Ich gebe zu, dass ich mir einen sehr seltenen Beruf gesucht habe – denn die Ausbildung zum Produktionstechnologen gibt es erst seit wenigen Jahren. Was mir gefällt, ist die Themenvielfalt: Automatisierungstechnik, Prozessoptimierung, Programmieren – eine interessante Mischung. Vor einigen Monaten habe ich die dreijährige Ausbildung abgeschlossen. Jetzt arbeite ich in der Qualitätsentwicklung der HOMAG Group und suche Schwachstellen in unseren Prozessen, um diese noch besser zu machen

Ich freue mich, dass ich eine Tätigkeit gefunden habe, die mir ganz entspricht. Nach dem Technischen Abitur wollte ich zunächst Lehrer werden. Bei einer Informationsveranstaltung der HOMAG Group bin ich dann auf den Beruf des Produktionstechnologen gestoßen und habe mich schnell entschieden, die Ausbildung bei genau diesem Unternehmen zu machen.“

Kaitlin Bowen, 20, Ausbildung in Mechatronik, Southfield, USA

„Ich lerne bei Dürr Systems in Michigan den Beruf der Mechatronikerin. Die Hälfte der Zeit verbringe ich im Unternehmen und lerne die praktischen Seiten des Jobs kennen. Daneben vermitteln mir Theoriekurse das nötige Hintergrundwissen. Ich finde das kombinierte Programm super, das die Ausbildungsverantwortlichen auf die Beine gestellt haben. Ein Auslandsaufenthalt gehörte für mich ebenfalls zur Ausbildung: Vier Monate war ich bei Dürr in Bietigheim-Bissingen. Eine wundervolle Zeit. Es gab so viel zu lernen, dazu die freundlichen Menschen und die traumhafte Umgebung. Klingt vielleicht komisch, aber ich habe mich gleich zu Hause gefühlt. Mein Ziel ist es jetzt, einen Bachelorabschluss in Elektrotechnik zu machen. Vielleicht ergibt sich danach ja eine Gelegenheit, für einige Zeit fest bei Dürr in Deutschland zu arbeiten.“

Siyu Chen, 21, Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik, Schopfloch

„Elektronik ist ein bedeutender Teil unseres Lebens, deshalb wollte ich mehr darüber wissen und habe ein Praktikum bei der HOMAG Group gemacht. Die Kollegen fand ich auf Anhieb sympathisch. Sie beantworteten meine Fragen und übertrugen mir kleinere Aufgaben. Zum Beispiel habe ich gelernt, Klemmen zu verdrahten. Besonders beeindruckend fand ich, ins Innere eines Roboterarms zu schauen und zu verstehen, wie einzelne Teile mithilfe von elektrischen Impulsen zusammenwirken. Seit September 2020 lerne ich nun den Beruf der Elektronikerin für Betriebstechnik. Wenn die Ausbildung nach dreieinhalb Jahren beendet ist, möchte ich ein Bachelorstudium dranhängen und danach weiter bei der HOMAG Group arbeiten. Vielleicht sogar in meinem Heimatland China, das ein sehr wichtiger Markt für das Unternehmen ist.“

Leon Bentzien, 24, Ausbildung zum Fachinformatiker, Bietigheim-Bissingen

„Als ich zum ersten Mal den Dürr-Campus in Bietigheim-Bissingen betreten habe, war ich überrascht: Die moderne Architektur, die jungen und aufgeschlossenen Leute – das hatte ich bei einem schwäbischen Anlagenbauer gar nicht erwartet. Auch deshalb bin ich mir heute sicher, dass es absolut richtig ist, bei Dürr Systems eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu machen. Mein Vater arbeitet bei der Deutschen Telekom, ich bin mit dem Internet aufgewachsen. Computer und Bildschirm waren immer Begleiter meines Lebens. Nach dem Berufskolleg habe ich bei der Bundeswehr vier Jahre als IT-Soldat gearbeitet. Jetzt bin ich gespannt, welche Rolle die Digitalisierung in der Unternehmenswelt spielt. Zurzeit arbeite ich bei Dürr im Digital-Support. In den theoretischen Kursen lerne ich viel über Servertechnik und Netzwerke – zukunftsweisende Themen, die mich faszinieren.“