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Pressemeldung

Dürr AG schlägt Dividende von 0,30 € je Aktie vor

Bietigheim-Bissingen, 17. März 2021 – Die Dürr AG plant die Zahlung einer Dividende von 0,30 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2020. Einem entsprechenden Vorschlag des Vorstands hat sich der Aufsichtsrat heute angeschlossen. Die Aktionäre werden auf der virtuellen Hauptversammlung am 7. Mai über die Dividende abstimmen.

Im Vorjahr hatte die Dividende 0,80 € je Aktie betragen. Grund für die vorgeschlagene Anpassung ist der Ergebnisrückgang aufgrund der Corona-Pandemie sowie hoher Sonderaufwendungen. Im Jahr 2020 erreichte das EBIT 11,1 Mio. € nach 195,9 Mio. € im Vorjahr, das Ergebnis nach Steuern sank auf -13,9 Mio. € (Vorjahr: 129,8 Mio. €). Allerdings verbesserte sich der Free Cashflow deutlich auf 110,7 Mio. €; zugleich schloss der Dürr-Konzern das Jahr 2020 mit einer Rekordliquidität ab. Insgesamt plant die Dürr AG in diesem Jahr eine Dividendenausschüttung von 20,8 Mio. €.

Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender: „Wir sind bisher sehr solide durch die Corona-Krise gesteuert und verfügen über umfangreiche freie Mittel. Zugleich haben sich die Geschäftsperspektiven in den letzten Monaten wieder deutlich verbessert. Wir sind zuversichtlich, im laufenden Jahr wieder profitabel zu wachsen. Diese Zuversicht unterstreichen wir mit unserem Dividendenvorschlag.“

1.225 € Erfolgsbeteiligung für Mitarbeiter
Die inländischen Tarifmitarbeiter des Dürr-Konzerns erhalten für das Geschäftsjahr 2020 eine Erfolgsbeteiligung von 1.225 €. Damit würdigt das Unternehmen ihren Einsatz bei der Bewältigung der Corona-Krise. „Die Pandemie hat das Geschäft beeinträchtigt, aber den Teamgeist im Konzern weiter gestärkt. Das Jahr 2020 hat einmal mehr bewiesen, dass wir uns auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen können“, so Konzernchef Ralf W. Dieter.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie Chemie, Pharma, Medizintechnik und Holzbearbeitung. Im Jahr 2020 erzielte er einen Umsatz von 3,32 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und verfügt über 120 Standorte in 33 Ländern. Seit Februar 2021 ist auch der mehrheitlich übernommene Automatisierungsspezialist Teamtechnik Teil des Konzerns. Der Dürr-Konzern agiert mit den drei Marken Dürr, Schenck und HOMAG sowie mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien sowie Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik für die Automobilindustrie, Montage- und Prüfsysteme für Medizinprodukte
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Beschichtungsanlagen für Batterieelektroden
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen und Diagnosetechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.