Pressemeldung

Dürr Systems und HOMAG zählen zu Deutschlands besten Ausbildern

Bietigheim-Bissingen, 6. November 2018 – Für junge Menschen, die einen Top-Ausbildungsplatz suchen, ist der Dürr-Konzern eine der besten Adressen in Deutschland. Das geht aus der aktuellen Studie „Beste Ausbilder“ des Wirtschaftsmagazins Capital hervor. Mit Dürr Systems und HOMAG erhielten gleich zwei Unternehmen des Dürr-Konzerns die Höchstnote von fünf Sternen für ihr Ausbildungsangebot.

Beide Unternehmen bekamen die Bestnote sowohl für die klassische Berufsausbildung als auch für ihr Angebot für Studierende an Dualen Hochschulen. Über 700 Unternehmen haben sich an der zum zweiten Mal durchgeführten Capital-Studie beteiligt. Rund 20 % wurden mit fünf Sternen ausgezeichnet. Bewertet wurden fünf Kriterien: die Betreuung und das Lernen im Betrieb, das Engagement des Unternehmens, die Erfolgschancen und der Einsatz innovativer Lernmethoden.

Studienleiterin Ana Fernandez-Mühl sagte: „Die Rekrutierung der Talente ist kein Selbstläufer. Erfolgreiche Unternehmen haben das verstanden und bieten eine hochwertige Ausbildung an.“ Ähnlich äußerte sich Klaus Achtelik, Leiter Personal des Dürr-Konzerns: „Im Zeitalter der Digitalisierung ist es wichtiger denn je, Nachwuchskräfte gut und mit Weitblick auszubilden. Davon profitieren beide Seiten: Die jungen Leute werden optimal auf das Berufsleben vorbereitet, und das Unternehmen kann die Spezialisten von morgen selbst heranziehen.“

Aktuell sind im Dürr-Konzern in Deutschland rund 400 Auszubildende und Studierende im Dualen Studium beschäftigt. Gut 70 % von ihnen sind bei HOMAG, dem Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen, angestellt. Jedes Jahr beginnen circa 135 junge Menschen eine Ausbildung an den deutschen Standorten des Dürr-Konzerns. Ihnen stehen zwölf Ausbildungsberufe und elf kooperative Studiengänge offen.

 

Dürr ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services des Konzerns ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Dürr beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2017 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,71 Mrd. €. Dürr hat im Oktober 2018 das industrielle Umwelttechnikgeschäft des US-Unternehmens Babcock & Wilcox mit den Marken MEGTEC und Universal übernommen. Seither beschäftigt Dürr über 16.000 Mitarbeiter und verfügt über 108 Standorte in 32 Ländern. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen 
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen und Schallschutzsysteme
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie
     

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Dürr nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den bei Dürr verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Finanzglossar auf der Dürr-Webseite 

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