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Pressemeldung

Dürr Systems, Schenck und HOMAG zählen erneut zu Deutschlands besten Ausbildern

Bietigheim-Bissingen, 3. November 2020 – Die Zeiten, in denen Schulabgänger verzweifelt einen Ausbildungsplatz suchten, sind vorbei. Heute müssen sich Unternehmen im Wettbewerb um geeignete Nachwuchskräfte als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Das Wirtschaftsmagazin Capital liefert jungen Menschen eine Entscheidungshilfe und kürt jedes Jahr „Deutschlands beste Ausbilder“. In der aktuellen Studie belegt der Dürr-Konzern mit seinen Tochtergesellschaften Dürr Systems, Schenck und HOMAG erneut Spitzenpositionen. Dürr Systems und Schenck erhielten mit fünf Sternen die Bestnote. Für HOMAG gab es vier Sterne, ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis.

Dürr Systems erhielt bereits zum dritten Mal in Folge sowohl für die klassische Berufsausbildung als auch für ihr Angebot für Studierende an Dualen Hochschulen die maximale Anzahl an Sternen. Auch das Ausbildungsangebot von Schenck RoTec wurde in beiden Kategorien mit der Höchstnote ausgezeichnet. HOMAG schnitt ebenfalls sehr gut ab. Mit vier Sternen erhielt auch der Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen den Titel als „Bester Ausbilder“.

Obwohl die vierte Auflage der Capital-Studie mitten in die Corona-Krise fiel, beteiligten sich über 660 Unternehmen aus ganz Deutschland an der Umfrage. Für die Ermittlung der Ausbildungsstandards wurden unter anderem die Betreuung und Einbindung der Auszubildenden, das Lernen im Betrieb sowie der Einsatz innovativer Lernmethoden unter die Lupe genommen.

Nachwuchs sichert die Zukunft
„Nur mit gut ausgebildeten Nachwuchskräften bleiben wir zukunfts- und wettbewerbsfähig“, weiß Klaus Achtelik, Personalleiter des Dürr-Konzerns. „Dabei geht es nicht nur um die Anforderungen, die wir an die Auszubildenden haben. Auch umgekehrt bestehen Erwartungen und Ansprüche, denen wir bestmöglich gerecht werden wollen.“ Der Dürr-Konzern bietet im Rahmen der Ausbildung deshalb unter anderem Auslandsaufenthalte und Mentorenprogramme an.

Und natürlich bedeutet das Abschließen einer Ausbildung oder eines Studiums nicht das Ende der Lernmöglichkeiten. Auch in der weiteren beruflichen Laufbahn gibt es immer wieder Neues zu lernen. Deshalb hält der Dürr-Konzern ein umfassendes Weiterbildungsangebot für seine Mitarbeiter bereit.

In Deutschland beschäftigt das Unternehmen insgesamt rund 400 Auszubildende und Studierende im Dualen Studium. Diese verteilen sich auf 13 Ausbildungsberufe und zwölf kooperative Studiengänge. Jedes Jahr beginnen circa 100 junge Menschen eine Ausbildung an den deutschen Standorten des Dürr-Konzerns.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Im Jahr 2019 erzielte er einen Umsatz von 3,92 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt rund 16.300 Mitarbeiter und verfügt über 112 Standorte in 34 Ländern. Der Konzern agiert mit den drei Marken Dürr, Schenck und HOMAG sowie mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien sowie Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Beschichtungsanlagen für Batterieelektroden
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen und Diagnosetechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.