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Pressemeldung

Ausgezeichnet: Dürr-Konzern gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

Bietigheim-Bissingen, 12. November 2021 – Das Wirtschaftsmagazin Capital hat erneut die hohe Ausbildungsqualität im Dürr-Konzern bestätigt. In der fünften Auflage der Studie „Deutschlands beste Ausbilder“ belegen gleich mehrere Tochtergesellschaften des Maschinen- und Anlagenbauers Spitzenpositionen: Dürr Systems, HOMAG und Schenck RoTec erhielten sowohl für die klassische Berufsausbildung als auch für ihr Angebot für Studierende an dualen Hochschulen die Bestnote von fünf Sternen. Auch der Automatisierungsspezialist Teamtechnik, der seit Februar 2021 zum Dürr- Konzern gehört, erreichte in beiden Kategorien die maximale Anzahl an Sternen.

„Diese exzellenten Ergebnisse sind vor dem Hintergrund der erschwerten Ausbildungsbedingungen der letzten eineinhalb Jahre ein besonderer Erfolg. Die Corona-Pandemie hat unsere Ausbildungsbetriebe vor große Herausforderungen gestellt. Daher haben wir zum Beispiel verstärkt auf digitale Lehrmethoden gesetzt, um unseren jungen Nachwuchskräften weiterhin eine hervorragende Ausbildung bieten zu können. Dies ist uns offensichtlich gelungen“, so Klaus Achtelik, Personalleiter des Dürr-Konzerns.

Insgesamt beteiligten sich 652 Unternehmen aus ganz Deutschland an der Capital-Studie, die einmal jährlich erscheint. Bewertet wurden unter anderem die Betreuung und Einbindung der Auszubildenden im Betrieb, der Einsatz innovativer Lehrmethoden, die Übernahmequote sowie die Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung. In diesem Jahr wurde zudem berücksichtigt, inwiefern die Unternehmen in der Pandemie die Ausbildung aufrechterhalten und angepasst haben.

Aktuell sind im Dürr-Konzern in Deutschland rund 390 Auszubildende und Studierende an dualen Hochschulen beschäftigt. Gut zwei Drittel von ihnen sind bei HOMAG, dem Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen, angestellt. Jedes Jahr beginnen circa 100 junge Menschen eine Ausbildung an den deutschen Standorten des Dürr-Konzerns. Ihnen stehen dreizehn Ausbildungsberufe und elf duale Studiengänge offen.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie Chemie, Pharma, Medizintechnik und Holzbearbeitung. Im Jahr 2020 erzielte er einen Umsatz von 3,32 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter und verfügt über 120 Standorte in 33 Ländern. Seit Februar 2021 ist auch der mehrheitlich übernommene Automatisierungsspezialist Teamtechnik Teil des Konzerns. Der Dürr-Konzern agiert mit den drei Marken Dürr, Schenck und HOMAG sowie mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien sowie Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik für die Automobilindustrie, Montage- und Prüfsysteme für Medizinprodukte
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Beschichtungsanlagen für Batterieelektroden
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen und Diagnosetechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.