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  • Timber construction facade behind trees.
Press Release

Wachstumsmarkt Holzbau: HOMAG setzt auf Produktionstechnik für nachhaltigen Wohnraum

Bietigheim-Bissingen, 5. März 2025 — Vor allem in Großstädten wird die Wohnungsnot immer drängender. Gleichzeitig steht die Bauwirtschaft unter Druck: Während die Nachfrage wieder anzieht, leidet die Branche weiter unter Fachkräftemangel, hohen Material- und Finanzierungskosten, Überregulierung und langsamen Genehmigungsprozessen. Ein Weg aus der Krise ist das serielle Bauen mit Gebäudemodulen aus Holz. Darauf setzt auch die Dürr-Tochter HOMAG. Sie ist einer der weltweit führenden Anbieter von Anlagen für die automatisierte Produktion von Bauelementen für klimafreundliche Holzhäuser. Nach Abklingen der Baukrise wächst HOMAG in diesem Geschäft wieder. 2025 brachte einen Rekordauftragseingang von 235 Mio. €. Wachstumspotenzial verspricht neben dem Bau neuer Häuser auch die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden mit Dämmfassaden aus Holz.

Beim seriellen Bauen werden Gebäudemodule industriell in automatisierten Fabriken vorgefertigt und können dann auf der Baustelle innerhalb weniger Tage zusammengesetzt werden. Das spart Zeit und Kosten, außerdem können Unternehmen so den Arbeitskräftemangel besser ausgleichen. Holzhäuser – auch mit mehreren Geschossen – eignen sich besser für die Serienfertigung als herkömmliche Gebäude, deren Herstellung nur schwer automatisierbar ist.

Auch ökologisch punktet der Rohstoff Holz. Anders als Beton nimmt Holz Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf – ein Kubikmeter Holz bindet rund eine Tonne Kohlenstoff. In Gebäuden kann der natürliche Baustoff Jahrhunderte überdauern und so als Kohlenstoffspeicher dienen. Und er lässt sich im Gegensatz zu anderen Baustoffen energiearm rückbauen und recyceln – damit unterstützt er das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Da Holz nachwächst, droht auch keine Knappheit, sofern Wälder vorausschauend bewirtschaftet werden.

Gute Wachstumschancen
Während die Wachstumsprognosen für das Baugeschäft insgesamt moderat sind, bietet das Holzbaugeschäft überdurchschnittliche Chancen. Der Anteil von Wohnhäusern, die mit Holz gebaut werden, steigt seit Jahren. Im ersten Halbjahr 2025 lag er in Deutschland bei rund 28 %. Auch beim Bau von mehrgeschossigen Wohngebäuden und Infrastrukturprojekten wie Kindertagesstätten und Schulen kommt der Baustoff vermehrt zum Einsatz. Hinzu kommt: Länder wie die USA, die traditionell bereits überwiegend mit Holz bauen, wollen weg von der zeit- und personalintensiven Handarbeit und setzen zunehmend auf Vorfertigung und Automatisierung.

Weiteres Potenzial liegt im Sanierungsgeschäft. Allein in Deutschland müssen in den nächsten Jahren 3,4 Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern modernisiert werden. Für die energetische Sanierung eignen sich Holzfassadenelemente hervorragend. Verlagert man deren Produktion in Fabriken, lassen sich die passgenau angefertigten und bereits gedämmten Elemente auf der Baustelle einfach und minimalinvasiv anbringen. Das macht die Sanierung schneller, wirtschaftlicher und weniger störend. Holzbauelemente eignen sich auch für die Erweiterung bereits bestehenden Wohnraums, insbesondere für Dachaufstockungen.

Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Das Holzbaugeschäft ist eines der wichtigsten Wachstumsfelder für den Dürr-Konzern. In den kommenden Jahren rechnen wir hier mit durchschnittlich rund 10 % Umsatzwachstum. Mit seriellem Holzbau lässt sich der Mangel an bezahlbarem Wohnraum und damit eines der drängendsten gesellschaftlichen Probleme entschärfen. Darüber hinaus ist der Holzbau eine klimafreundliche Alternative zum emissionsintensiven konventionellen Bauen.“

Gebündelte Kompetenzen
Die für die Industrialisierung des Holzbaus erforderlichen Maschinen und Anlagen liefern drei HOMAG-Töchter aus Deutschland und Dänemark. Im Schulterschluss decken die Unternehmen Weinmann, System TM und Kallesoe alle wesentlichen Prozessschritte ab, die für die Fertigung von Wand-, Decken- und Dachelementen nötig sind.

Auch international zählt HOMAG zu den leistungsfähigsten Anbietern von Produktionstechnik für den Holzbau. Das unterstreicht ein Ende 2025 erteilter Großauftrag aus Nordamerika mit einem hohen zweistelligen Millionen-Euro-Volumen. Es handelt um den bisher größten Auftrag von HOMAG im Holzbau. Geliefert werden mehrere Linien für die automatisierte Fertigung von Holzbaumodulen für Ein- und Mehrfamilienhäuser. HOMAG hat Erfahrung mit Projekten in ähnlicher Größenordnung. 2021 baute das Unternehmen in Sachsen-Anhalt erstmals eine komplette Fabrik für Holzbauteile wie Wände und Decken.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie, bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern sowie bei der Montage von Medizin- und Elektroprodukten und in der Batteriefertigung. Der Dürr-Konzern erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von knapp 4,2 Mrd. € und hat derzeit rund 18.000 Beschäftigte sowie 124 Standorte in 32 Ländern. Seit dem Verkauf der Umwelttechniksparte Ende Oktober 2025 ist das Geschäft in drei Divisions gebündelt:

  • Automotive: Lackiertechnik, Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik sowie Produktionstechnik für Batterieelektroden
  • Industrial Automation: Montage- und Prüfsysteme für Automobilkomponenten, Medizinprodukte und Konsumgüter sowie Auswuchtlösungen
  • Woodworking: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.