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Der neue Sensor x-3Dsurface von Dürr Assembly Products.

Größere Flexibilität im Mess- und Prüfbereich

x-3Dsurface: neuer Sensor von Dürr Assembly Products erfolgreich im Markt platziert

Vielfältige Karosserieformen und Reifengrößen, die innerhalb einer Produktionslinie variieren, erfordern eine immer größere Flexibilität im Mess- und Prüfbereich am Bandende. Vor diesem Hintergrund haben die Prüftechnikspezialisten von Dürr Assembly Products den flexiblen x-3Dsurface-Sensor zur Fahrwerkgeometrievermessung entwickelt. Mehrere Kundenprojekte belegen eindrucksvoll, dass der neue Sensor erfolgreich im Markt platziert werden konnte.

Seine herausragenden Eigenschaften sind die sofortige Messbereitschaft und die hochpräzise flächenbasierte Messung. Sie enthält wesentlich mehr Informationen als die bisherige linienbasierte Messung. Diese Stärken ermöglichen dem Kunden eine effiziente und stabile Fahrwerkgeometrievermessung. Weiterhin zeichnet sich der x-3Dsurface durch die einfache Integrierbarkeit in bestehende Anlagen und die Höhenmessung ohne zusätzliche Beleuchtung aus.

Die zwei Kameras dieses berührungslosen Systems erfassen die gesamte Seitenfläche des Rads und der Radhauskante und stellen diese als „Messfläche im Raum“ dreidimensional dar. Mit Hilfe dieser Messfläche werden die Fahrwerkgeometrie und die Karosseriehöhe an der Radhauskante berechnet. Eine präzise Einstellung der Fahrwerkgeometrie gewährleistet ein geradestehendes Lenkrad bei der Geradeausfahrt des Fahrzeugs und einen optimierten Reifenverschleiß.

Die AUDI AG produziert am Standort Ingolstadt auf mehreren Montagelinien unterschiedliche Modelle. Jede dieser Linien ist mit Fahrwerkständen von Dürr ausgestattet. Nach gemeinsamen Tests mit Audi, die im Werk der Dürr-Tochter in Püttlingen (Saarland) stattgefunden hatten, wurde der erste Fahrwerkstand mit x-3Dsurface umgebaut. In dieser Pilotanlage verifizierten die Prüftechnikspezialisten Genauigkeit, Funktion und Verfügbarkeit des Systems am Einrichtmeister, dem Rolling Master und verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusammen mit dem Kunden wurden mehr als 200 Tests durchgeführt.  

Basierend auf diesen Testergebnissen erhielt Dürr die Freigabe zum Start des neuen Systems in der Produktion. Der erste umgebaute Prüfstand läuft seit Februar 2020 erfolgreich in der Montagelinie

Schnell integrierbar und einsatzbereit

Beim Umbau zeigt sich einer der Vorteile des Sensors: Er ist einfach in bestehende Dürr-Fahrwerkstände vom Typ x-wheel zu integrieren.

Audi ist von der neuen Technologie so überzeugt, dass im Sommer 2020 zwei weitere Fahrwerkstände mit dem x-3Dsurface modifiziert wurden. Die weiteren vier Fahrwerkstände der Montagelinien in Ingolstadt werden in den nächsten Monaten umgerüstet.

Bei SEAT Martorell in Spanien baute Dürr über Weihnachten zwei Prüfstände vom Einlinienmesssystem x-contour auf x-3Dsurface um. Der größere Fahrzeugmix und damit einhergehend schwierigere Bedingungen bei der Integration von kleinen Fahrzeugen und großen CUV (Crossover Utility Vehicle) sind der Grund für dieses Projekt.

Bei VW Zwickau wurde im Januar der erste Prüfstand auf x-3Dsurface umgebaut. Bisher war hier das Vorgängermodell x-3Dprofile von Dürr im Einsatz.

Präzisere Messung

Im Vergleich zum Vorgänger enthält die Messfläche des x-3Dsurface einen wesentlich höheren Informationsgehalt. Dadurch ergibt sich eine stabilere und präzisere Messung.

Nicht nur in Europa hat der Sensor damit Kunden überzeugt. Bei FAW Hongqi werden vier neue Fahrwerkstände mit x-3Dsurface ausgerüstet. Dies ist der erste Auftrag für den Sensor in China.

Premieren im Truck-Bereich

Für das Bandende in der Truck-Produktion ist der Sensor ebenfalls hervorragend geeignet, wie zwei Projekte bei Premium-Lkw-Herstellern in Europa zeigen. Der erste Prüfstand mit dem neuen Sensor in diesem Marktsegment dient der Kapazitätserweiterung. Die bestehende Produktion wird im Laufe des Jahres 2021 mit einer weiteren x-wheel truck d-Anlage samt x-3Dsurface ergänzt.

Eine Premiere gibt es auch bei einem anderen Hersteller: Hier ist der neue x-wheel truck d zur Radarkalibrierung der Fahrerassistenzsysteme erstmals sogar mit vier statt zwei x-3Dsurface-Sensoren ausgestattet.

Effiziente Endmontage der Zukunft: NEXT.assembly von Dürr

Unter dem Titel „NEXT.assembly“ hat Dürr seine Technikkompetenz für eine effiziente Endmontage der Zukunft gebündelt. Eine Säule dabei bildet Dürr Assembly Products mit seinen Produkten und Lösungen für die Prüftechnik am Bandende.

NEXT.assembly steht für das umfangreichste Angebot am Markt: von der Planung und Beratung über die Realisierung von Einzelprozessen in der Förder-, Klebe-, Montage-, Befüll- und Prüftechnik bis hin zur prozessoptimierten Gesamtanlage („One-Stop-Shop“).

Dürr nutzt Synergien auf allen Ebenen und erzielt für seine Kunden nicht zuletzt durch intelligente und vernetzte Prozesse eine erhöhte Wertschöpfung.

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