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  • Cover der Zwischenmitteilung Q3 2021
Pressemeldung

Ziele für 2021 bekräftigt, Auftragseingang auf Rekordkurs

Geschäftszahlen erste neun Monate 2021

- Auftragseingang steigt um 39 % auf über 3,2 Mrd. €

- Ergebnisverbesserung fortgesetzt: 6,4 % operative EBIT-Marge in Q3

- Hoher Service-Anteil am Umsatz von 31,7 %

- Free Cashflow mit 94,2 Mio. € auf hohem Niveau

Bietigheim-Bissingen, 4. November 2021 – Der Dürr-Konzern ist beim Auftragseingang weiter auf Rekordkurs. Im zurückliegenden dritten Quartal legten die Bestellungen erneut zu und erreichten 1.095,1 Mio. €. Auch Umsatz und EBIT-Marge stiegen auf die höchsten Werte seit Jahresbeginn. In den ersten neun Monaten steigerte der Maschinen- und Anlagenbauer den Auftragseingang um 38,8 % auf den Spitzenwert von 3.205,9 Mio. €. Angesichts dessen erscheint das obere Ende der Zielspanne von 4.000 bis 4.200 Mio. € für das Gesamtjahr gut erreichbar. „Wir steuern auf einen neuen Auftragsrekord zu. Auch für das vierte Quartal stimmen die Perspektiven, die Pipeline mit zur Vergabe stehenden Projekten unserer Kunden ist gut gefüllt“, sagte Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG. Der Umsatz stieg im dritten Quartal trotz punktueller Lieferkettenprobleme um 10,5 % auf 900,8 Mio. €. Dies bedeutet eine Verbesserung gegenüber dem ersten und zweiten Quartal, als die pandemiebedingte Auftragsschwäche des Vorjahres den Umsatz stärker beeinträchtigt hatte. In den ersten neun Monaten lag der Umsatz bei 2.533,7 Mio. € (+4,2 %). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten setzte ihren Aufwärtstrend im dritten Quartal fort und lag mit 6,4 % über dem Zielkorridor für das Gesamtjahr (5,0 bis 6,0 %). „Die Nachfrage in unseren Märkten hat sich weitgehend vom Corona-Schock des Vorjahres erholt. Durch den hohen Auftragseingang haben wir eine gute Ausgangsposition für weiteres profitables Wachstum im Jahr 2022“, so Dürr-Chef Dieter.

Der Auftragseingang erreichte in den ersten neun Monaten in allen Marktregionen zweistellige Zuwächse, nachdem die Bestellungen im Vorjahr wegen der Pandemie deutlich abgenommen hatten. Den größten Beitrag lieferte die auf Maschinen zur Holzbearbeitung spezialisierte Konzerntochter HOMAG. Dort stiegen die Bestellungen in den ersten neun Monaten um 82,2 % auf 1.389,9 Mio. € und übertrafen damit den Auftragseingang des Gesamtjahres 2019. Im dritten Quartal wurde ein Rekordwert von 503,2 Mio. € erreicht. HOMAG profitierte neben der starken Nachfrage der Möbelindustrie auch vom Trend zum Bauen mit Holz. Auch im Geschäft mit Produktionstechnik für die Autoindustrie und in der Umwelttechnik verzeichnete der Dürr-Konzern deutliche Zuwächse gegenüber dem Corona-Jahr 2020.

Der Umsatz profitierte in den ersten neun Monaten ebenfalls von der guten Entwicklung bei HOMAG (+22,0 %). Zudem konnte der Konzern in der Lackierrobotertechnik (Application Technology) und der Auswuchttechnik (Measuring and Process Systems) nach einem starken dritten Quartal zulegen. Ein weiterer wichtiger Wachstumstreiber war das Service-Geschäft, das um 19,5 % wuchs und damit deutlich stärker zulegte als der Gesamtumsatz. Mit einem Volumen von 803,8 Mio. € erreichte der Service einen hohen Umsatzanteil von 31,7 %.

Die seit Oktober 2020 akquirierten Unternehmen haben 170,7 Mio. € zum Auftragseingang und 144,6 Mio. € zum Umsatz beigetragen. Dazu zählen die Automatisierungsspezialisten Teamtechnik und Hekuma, das komplett übernommene Joint Venture HOMAG China Golden Field, die dänischen Holzmaschinenbauer System TM und Kallesoe sowie das kanadische IT-Unternehmen Cogiscan.

Die EBIT-Marge vor Sondereffekten hat sich im laufenden Jahr von Quartal zu Quartal verbessert und lag nach den ersten neun Monaten bei 5,4 %. Absolut hat sich das EBIT vor Sondereffekten in den ersten neun Monaten mehr als verdoppelt und erreichte 136,5 Mio. €. Grundlage dafür war, dass sich die Bruttomarge auf 23,4 % verbesserte (9M 2020: 18,8 %), obwohl die weltweiten Lieferkettenprobleme in einigen Bereichen zu Mehrkosten führten. Die bessere Marge resultierte hauptsächlich aus Kostensenkungen und Effizienzmaßnahmen sowie den Zuwächsen im Service. Das Ergebnis nach Steuern hat sich mit 49,0 Mio. € nahezu vervierfacht, obwohl das Finanzergebnis einmalige, nicht zahlungswirksame Aufwendungen von 14,2 Mio. € enthielt.

Infolge der positiven Ergebnisentwicklung erreichte der Free Cashflow mit 94,2 Mio. € beinahe das hohe Vorjahresniveau (105,3 Mio. €), obwohl die operative Mittelbindung aufgrund der Geschäftsbelebung zuletzt zunahm. „Unser Cashflow hat sich im bisherigen Jahresverlauf sehr robust entwickelt, da der Aufbau von Beständen und Forderungen weitgehend durch hohe Zahlungseingänge aus Projekten ausgeglichen werden konnte“, sagte Finanzvorstand Dietmar Heinrich. Die Nettofinanzverschuldung lag zum 30. September trotz der Kaufpreiszahlungen für die akquirierten Unternehmen auf einem moderaten Niveau von 127,1 Mio. €. Die Gesamtliquidität fiel mit 821,2 Mio. € sehr solide aus.

Zum 30. September 2021 beschäftigte der Dürr-Konzern 17.560 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies entspricht einem Plus von 6,3 % seit dem Jahresende 2020. Das Wachstum ist eine Folge der Akquisitionen, durch die insgesamt rund 1.000 Beschäftigte hinzukamen. Dagegen wurden in anderen Bereichen, wie angekündigt, Stellen abgebaut. Knapp die Hälfte der Belegschaft (8.588 Personen) entfiel auf Deutschland.

Ausblick für 2021 bestätigt
Der Ausblick setzt voraus, dass sich die Weltwirtschaft weiter von den Folgen der Pandemie erholt und die globalen Materialengpässe sich bis zum Jahresende nicht weiter verschärfen. Der Auftragseingang wird voraussichtlich das obere Ende des Zielkorridors für 2021 (4.000 bis 4.200 Mio. €) erreichen. Der Umsatz dürfte sich im Schlussquartal weiter beschleunigen und im Gesamtjahr den Zielbereich von 3.600 bis 3.800 Mio. € erreichen. Allerdings können weiterhin Beeinträchtigungen infolge von Lieferkettenproblemen auftreten. Das EBIT wird von den Effizienz- und Kapazitätsmaßnahmen der Jahre 2019 und 2020 profitieren. Das Ziel für die EBIT-Marge vor Sondereffekten beträgt 5,0 bis 6,0 %, nach Sondereffekten werden 4,1 bis 5,1 % angestrebt. Beides erscheint aus heutiger Sicht gut erreichbar. Nach der erfreulichen Cashflow-Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf erwartet der Dürr-Konzern für das Gesamtjahr unverändert einen Free Cashflow von 50 bis 100 Mio. €.

Für 2022 rechnet der Vorstand mit einer Beschleunigung des profitablen Wachstums. Eine wichtige Basis dafür ist der hohe Auftragseingang im laufenden Jahr und der daraus resultierende hohe Auftragsbestand am Jahresende. Umsatz und operative EBIT-Marge sollen 2022 das Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (3.921,5 Mio. € und 6,7 % vor Sondereffekten) übertreffen. Das mittelfristige Ziel einer EBIT-Marge von mindestens 8 % soll 2023 oder spätestens 2024 erreicht werden.

KENNZAHLEN Dürr-Konzern (IFRS)
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 3.205,9 2.309,4 38,8 % 1.095,1 826,3 32,5 %
Auftragsbestand (30.09.) 3.258,7 2.449,8 33,0 % 3.258,7 2.449,8 33,0 %
Umsatz 2.533,7 2.430,5 4,2 % 900,8 815,3 10,5 %
Bruttoergebnis1 591,7 456,8 29,5 % 210,6 161,2 30,6 %
Forschungs- u. Entwicklungskosten 88,9 77,9 14,0 % 29,7 23,2 28,2 %
EBITDA (Ergebnis vor Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen) 202,9 115,8 75,3 % 81,7 52,4 56,0 %
EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern) 112,9 31,6 257,0 % 51,0 25,0 103,5 %
EBIT vor Sondereffekten2 136,5 63,6 114,6 % 57,7 39,9 44,6 %
Ergebnis nach Steuern 49,0 12,8 283,0 % 17,3 15,8 9,4 %
Bruttomarge1 in % 23,4 18,8 +4,6 %-Pkte. 23,4 19,8 +3,6 %-Pkte.
EBIT-Marge in % 4,5 1,3 +3,2 %-Pkte. 5,7 3,1 +2,6 %-Pkte.
EBIT-Marge vor Sondereffekten2 in % 5,4 2,6 +2,8 %-Pkte. 6,4 4,9 +1,5 %-Pkte.
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (operativer Cashflow) 189,7 187,7 1,0 % 49,6 81,8 -39,4 %
Free Cashflow 94,2 105,3 -10,5 % 21,5 61,0 -64,8 %
Investitionen (ohne Akquisitionen) 68,0 54,1 25,8 % 24,0 16,8 42,7 %
Bilanzsumme (30.09.) 4.118,9 3.795,2 8,5 % 4.118,9 3.795,2 8,5 %
Eigenkapital (einschl. nicht beherrschende Anteile) (30.09.) 954,8 953,6 0,1 % 954,8 953,6 0,1 %
Eigenkapitalquote (30.09.) (in %) 23,2 25,1 -1,9 %-Pkte. 23,2 25,1 -1,9 %-Pkte.
ROCE (Return on Capital Employed, annualisiert, in %) 13,5 4,1 +9,5 %-Pkte. 18,3 9,7 +8,7 %-Pkte.
Nettofinanzstatus (30.09.) -127,1 -64,3 -97,5 % -127,1 -64,3 -97,5 %
Net Working Capital (30.09.) 433,8 425,6 1,9 % 433,8 425,6 1,9 %
Beschäftigte (30.09.) 17.560 16.181 8,5 % 17.560 16.181 8,5 %
1 Seit dem Geschäftsjahr 2021 werden die Wertberichtigungen und Ausbuchungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und vertraglichen Vermögenswerten in den Umsatzkosten ausgewiesen, zuvor waren sie in den Vertriebskosten enthalten. Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden die entsprechenden Werte für die ersten neun Monate und das dritte Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahresausweis angepasst.
2 Sondereffekte: 9M 2021: -23,6 Mio. € (davon Kaufpreisallokationseffekte: -17,6 Mio. €), 9M 2020: -32,0 Mio. €
Paint and Final Assembly Systems
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 913,0 797,0 14,5 % 255,0 306,8 -16,9 %
Umsatz 745,7 854,2 -12,7 % 257,4 279,7 -8,0 %
EBIT 16,8 24,7 -31,9 % 8,3 10,5 -21,1 %
Beschäftigte (30.09.) 5.173 4.423 17,0 % 5.173 4.423 17,0 %
Application Technology
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 404,1 312,8 29,2 % 152,9 119,1 28,3 %
Umsatz 351,1 325,9 7,7 % 132,9 107,3 23,8 %
EBIT 26,2 5,9 348,0 % 12,3 6,9 77,7 %
Beschäftigte (30.09.) 2.024 2.212 -8,5 % 2.024 2.212 -8,5 %
Clean Technology Systems
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 340,5 309,0 10,2 % 133,4 93,1 43,3 %
Umsatz 270,9 277,7 -2,5 % 98,6 99,6 -1,1 %
EBIT 6,5 5,5 18,4 % 2,5 6,6 -62,1 %
Beschäftigte (30.09.) 1.355 1.336 1,4 % 1.355 1.336 1,4 %
Measuring and Process Systems
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 158,5 127,6 24,2 % 50,6 37,6 34,5 %
Umsatz 149,5 139,2 7,4 % 53,0 46,7 13,4 %
EBIT 11,8 -5,4 - 4,9 -0,7 -
Beschäftigte (30.09.) 1.392 1.450 -4,0 % 1.392 1.450 -4,0 %
Woodworking Machinery and Systems
Mio. € 9M 2021 9M 2020 Δ Q3 2021 Q3 2020 Δ
Auftragseingang 1.389,9 762,9 82,2 % 503,2 269,7 86,6 %
Umsatz 1.016,5 833,4 22 % 359,0 281,9 27,4 %
EBIT 56,4 8,4 571,0 % 23,4 4,9 374,8 %
Beschäftigte (30.09.) 7.315 6.482 12,9 % 7.315 6.482 12,9 %

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie Chemie, Pharma, Medizintechnik und Holzbearbeitung. Im Jahr 2020 erzielte er einen Umsatz von 3,32 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter und verfügt über 120 Standorte in 33 Ländern. Seit Februar 2021 ist auch der mehrheitlich übernommene Automatisierungsspezialist Teamtechnik Teil des Konzerns. Der Dürr-Konzern agiert mit den drei Marken Dürr, Schenck und HOMAG sowie mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien sowie Endmontage-, Prüf- und Befülltechnik für die Automobilindustrie, Montage- und Prüfsysteme für Medizinprodukte
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen, Schallschutzsysteme und Beschichtungsanlagen für Batterieelektroden
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen und Diagnosetechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen der Dürr AG, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrundeliegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen des Dürr-Konzerns wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Die Dürr AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Dürr-Konzerns nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den von der Dürr AG verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im → Finanzglossar auf der Webseite.