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Mitarbeiter spielt 125-Jahre Memory

Aufdecken und entdecken

Werden Sie selbst aktiv und setzen Sie sich doch einmal auf etwas andere Weise mit der Firmengeschichte des Dürr-Konzerns auseinander.

Volle Konzentration

Finden Sie unter den verdeckt liegenden Karten zehn Bildpaare. Aber Achtung! Es gibt keine identischen Motive. Stattdessen bilden jeweils ein Foto aus der Vergangenheit und ein dazu passendes Foto aus der Gegenwart ein Pärchen. Sie brauchen also nicht nur ein gutes Gedächtnis, sondern auch einen Blick fürs Detail. Konzentrieren Sie sich auf mögliche Gemeinsamkeiten, die Sie in den Motiven entdecken. Diese können beispielsweise durch Personen, Aktivitäten oder Gegenstände entstehen. Genaues Hinschauen lohnt sich!

Eine gute Vorbereitung ist alles
Machen Sie sich fit für das Spiel und lernen Sie den Dürr-Konzern und seine → Geschichte besser kennen.

Und so geht‘s

Decken Sie zwei Karten auf, indem Sie nacheinander auf zwei beliebige Kartenrückseiten klicken. Bilden die beiden Karten ein Pärchen, dürfen Sie sich nicht nur über diesen Erfolg, sondern auch über eine kleine Extrainformation freuen. Das gefundene Kartenpaar bleibt im Anschluss aufgedeckt liegen. Passen die Motive nicht zusammen, werden beide Karten automatisch wieder umgedreht. Prägen Sie sich die Lage der Karten gut ein, dann finden Sie die zusammengehörigen Motive schneller. Das Spiel endet, wenn alle richtigen Kartenpaare aufgedeckt sind.

Übrigens: Es werden keine Fehlversuche gezählt und auch die Uhr läuft nicht gegen Sie. Der Spaß steht im Vordergrund! Ist Ihnen das Spiel zu knifflig? Dann lesen Sie den Hinweis am Ende der Seite.

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Super, das passt!
Die Wurzeln des Dürr-Konzerns liegen im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt, wo Paul Dürr 1896 eine Bauflaschnerei gründete. Aus dem schwäbischen Handwerksbetrieb ist ein weltweit agierender Maschinen- und Anlagenbauer mit Hauptsitz in Bietigheim-Bissingen geworden.
Super, das passt!
Flaschnermeister Paul Dürr legte 1896 den Grundstein für den Dürr-Konzern und lenkte mehr als drei Jahrzehnte lang die Geschicke seines Betriebs. 125 Jahre später ist die Firma eine börsennotierte Aktiengesellschaft und hat mit Ralf W. Dieter einen Mann an seiner Spitze, der ebenfalls für Beständigkeit steht. Der studierte Volkswirt hat den Vorstandsvorsitz der Dürr AG bereits seit 2006 inne.
Super, das passt!
Unter der Führung von Heinz Dürr wurde aus dem Familienunternehmen ein weltweit agierender „mittelständischer Multi“. Mit schwäbischer Bodenständigkeit sucht der Enkel des Firmengründers immer den Kontakt zur Belegschaft. Auch als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats und Großaktionär ist er nach wie vor ganz nah dran am Unternehmen und dessen Mitarbeitern.
Super, das passt!
In den 1920er-Jahren schaffte Paul Dürr den ersten Firmenwagen an: einen alten „Adler“, der damals zusätzlich auch als Fahrschulauto diente. Viele Mitarbeiter lernten darin das Autofahren. Wer heutzutage in ein Fahrzeug aus dem Fuhrpark des Dürr-Konzerns steigt, verfügt selbstverständlich bereits über die nötigen Kenntnisse zum Führen eines Pkw, sammelt aber unter Umständen ebenfalls eine neue Erfahrung: die erste Fahrt in einem Elektroauto.
Super, das passt!
In den Anfangsjahren passte die gesamte Belegschaft der Firma Dürr problemlos auf ein Bild. Diese Zeiten sind längst vorbei. Mit mehr als 16.000 Mitarbeitern in über 30 Ländern schafft es heute nur noch ein Bruchteil der Kollegen auf ein gemeinsames Foto.
Super, das passt!
Im Nachkriegsdeutschland wagte Dürr den Einstieg in den Anlagenbau. 1950 lieferte das Unternehmen seine erste Anlage – eine Konstruktion zur Oberflächenbehandlung von Scheibenrädern – aus. Sieben Jahrzehnte später zählt man zu den weltweit führenden Maschinen und Anlagenbauern. Die Produkte der drei Konzernmarken Dürr, Schenck und HOMAG kommen sowohl in der Automobilindustrie als auch in Branchen wie Holzbearbeitung, Chemie, Pharma und Elektro zum Einsatz.
Super, das passt!
Paul Dürrs Begeisterung für moderne Technik ist es zu verdanken, dass man in der Bauflaschnerei bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts telefonisch erreichbar war – damals keine Selbstverständlichkeit. Heutzutage erfolgt der Griff zum Telefonhörer immer seltener. Schließlich geht man bei Dürr nach wie vor mit der Zeit: Online-Chats und Videokonferenzen sind mittlerweile wesentlicher Bestandteil des kommunikativen Werkzeugkastens.
Super, das passt!
Technologische Innovationen haben bei Dürr eine lange Tradition. In der Applikationstechnik hat das Unternehmen mit dem Roboter-Lackiersystem EcoPaintJet eine bahnbrechende Lösung zur Vermeidung von Lacknebel auf den Markt gebracht. Ein High-Tech-Applikator sorgt dafür, dass die Farbe beim Lackieren der Karosserie ausschließlich auf den vorgesehenen Flächen landet. 2020 erhielt Dürr für den EcoPaintJet den Deutschen Innovationspreis in der Kategorie Großunternehmen.
Super, das passt!
Dass man bei Dürr als eine geschlossene Mannschaft agiert, stellen die Mitarbeiter nicht nur bei der Arbeit unter Beweis. Auch abseits von Büro und Baustelle wird der Teamgedanke großgeschrieben. Ob Kicken oder Körbewerfen – firmeninterne Sportveranstaltungen erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit.
Super, das passt!
Wer Nachwuchskräfte fördert, investiert in die Zukunft. Nach diesem Grundsatz wurde bei Dürr von Beginn an viel Wert auf die Ausbildung junger Menschen gelegt. Früher waren es die Flaschnergesellen, die auf den Dächern im Großraum Stuttgart ihr Handwerk lernten. Später wuchs mit dem Unternehmen auch das Ausbildungsangebot. Im Jubiläumsjahr 2021 beschäftigt der Dürr-Konzern allein in Deutschland rund 400 Auszubildende und Studierende im Dualen Studium.
Vielen Dank fürs Mitspielen!
In den letzten 125 Jahren ist viel passiert. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb ist ein Weltkonzern geworden. Doch offensichtlich hat sich nicht alles verändert. Das Gleichgewicht zwischen Kontinuität und Fortschritt möchte man bei Dürr auch in Zukunft aufrechterhalten.

Sie möchten noch einmal spielen?

Laden Sie die Seite neu oder besuchen Sie sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Alle Karten nehmen dann neue Positionen ein und der Spielspaß kann von vorn beginnen. Bestimmt fällt es Ihnen beim zweiten Mal schon etwas leichter.

Was sehen Sie auf der Bildkarte? Mit welchem Oberbegriff lässt sich das Motiv beschreiben? Gesucht werden Pärchen, die den folgenden Oberbegriffen zugeordnet werden können:

  • Anlagen
  • Belegschaft
  • Firmenchef
  • Firmensitz
  • Heinz Dürr
  • Kommunikation
  • Lackiertechnik
  • Mobilität
  • Nachwuchs
  • Sport
Anna Waibel
Anna Gottschalk
Corporate Communications & Investor Relations
Dürr Aktiengesellschaft
Carl-Benz-Str. 34
74321 Bietigheim-Bissingen
Deutschland

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